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     Jugend forscht Schule
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Tag der Begegnungen in Halberstadt

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Am 8. April 2016 fand der Diesjährige französisch-deutsche Tag der Begegnungen statt. Dafür machten sich die Schüler des Französisch Kurses der 10. Klasse von Frau Spix und auch einige Schüler aus Frau Brunottes Kurs unter der Aufsicht von Frau Domsgen auf den Weg nach Halberstadt.
Zuerst ging es zum Käthe- Kollwitz Gymnasium, wo sie Jean- Louis Bertrand und einige weitere Nachfahren von damaligen Insassen des Konzentrationslagers trafen. Die Schüler hatten sich im Vorfeld mit Fragen zu der Geschichte der Vorfahren auf die Gesprächsrunde vorbereitet und waren in der Lage die Antworten sie fast komplett allein zu übersetzten. Besonders berührend war die musikalische Vertonung einiger Holocaust- Gedichte von Zeitzeugen, die Jean- Louis Bertrand mit kräftiger Stimme und Gitarrenbegleitung vortrug.
Als nächstes fuhren die Schüler mit dem Bus zum Konzentrationslager Langenstein- Zwieberge. Der Kurs von Frau Spix hatte sich im Vorfeld mit der Geschichte des Konzentrationslagers beschäftigt und hielt kleine Vorträge auf Französisch zu den verschiedenen Teilen des Lagers. Ein besonders nahegehender Ort war das Grab von Jean-Louis Bertrands Vater, dessen Urne auf seinen Willen hin in Langenstein beigesetzt wurde.
Der gesamte Tag war für die Schüler eine sehr augenöffnende Erfahrung, da man sich sonst nicht so  intensiv mit der Thematik des 3. Reiches beschäftigt. Vor allem war es auch eine lohnenswerte Erweiterung des Französisch Unterrichts und bestärkt wieder die starke freundschaftliche Beziehung zwischen Frankreich und Deutschland. Ein großer Dank geht, aber noch einmal an Frau Spix und Frau Domsgen, die alles organisiert haben und ohne die dieser Tag in der Form nicht zu Stande gekommen wäre.

Janice Heinrich & Lea Hamel
Klasse 10a


 

Kurz aber intensiv - Mit dem Bus für einen Tag nach Paris

Am Freitag dem 16. Oktober, begann für 49 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 bis 12  unter der Leitung von Frau Brunotte, Frau Domsgen und Frau Spix die Reise nach Paris. Es war sehr schön, dass auch unsere beiden Sekretärinnen und unser Hausmeister Herr Lang mitgefahren sind.
Nach einer langen Fahrt erreichten wir gegen 8:00 Uhr die französische Hauptstadt. Es waren noch kaum Passanten unterwegs und nur die Straßenreinigung arbeitete schon. Dadurch konnten wir im Laufe des Tages miterleben, wie die Stadt langsam wach wurde. Im Viertel Montmatre verließen wir den Reisebus und gingen die Stufen zu einer der schönsten Kirchen Paris hinauf. Sacré-Coeur thront geradezu über der Stadt. So hatten wir eine sehr schöne Einstimmung auf das, was für diesen Tag noch vor uns lag. Das Wetter war an diesem Morgen zwar noch diesig, wodurch die Sichtweite etwas eingeschränkt war, aber das tat unseren positiven Erwartungen keinen Abbruch. Nach dem Besuch von Sacré-Coeur und einem kurzen Frühstück stiegen wir die Stufen wieder herab und gingen in Richtung des Stadtzentrums. Dieser Weg war schon ein Vorgeschmack darauf, wie viel wir an diesem Tag noch laufen würden. Vorbei an breiten Boulevards und hübschen Metrostationen kamen wir dann zum Kaufhaus „Lafayette“. Dieses ist berühmt für seine teuren und luxuriösen Waren. Wie so viele andere Touristen bestaunten wir allerdings eher die extravagante Kuppel des Hauses als die betretenen Parfümabteilung. Danach machten wir uns auf den Weg zum wahrscheinlich berühmtesten Museum von Paris-dem Louvre. Hier konnten wir uns die Ausstellung  ansehen. An der „Mona Lisa“ führte natürlich kein Weg vorbei. Nun am frühen Nachmittag konnte man in kleinen Gruppen die Stadt erkunden. Wir trennten uns in der Nähe des Kulturzentrums George-Pompidou. Manche Gruppen fuhren dann mit der Metro zum Eiffelturm oder besuchten die Kirche Notre Dame. Auch der Arc de Triomphe umringt von einem riesigen Kreisverkehr war ein beliebtes Ziel. Von dort konnte man die Prachtstraße Paris, die Champs-Elysées hinablaufen bis zum Place de la Concorde, welcher der größte Platz Europas ist.
Auf dem Weg durch die Stadt wurden selbstverständlich auch ganz viele französische Spezialitäten, wie Crêpes oder Baguette probiert. Nach diesem begeisternden, aber auch recht anstrengenden Tag waren alle froh, als uns der Bus pünktlich um 20:45 Uhr vom Place de la Concorde abholte. Ein Tag ist für ganz Paris niemals genug, jedoch haben wir einen unvergesslichen Eindruck gewonnen und den Wunsch einmal länger Zeit dort zu verbringen.

Lisa Kabelitz

paris


Journée franco-allemande 2015

Schule 2015 005
franz1

Der 22. Januar ist der Tag der Unterzeichnung der Elysée-Verträge, mit denen die enge Partnerschaft zwischen Frankreich und Deutschland initiiert und nachhaltig gefestigt wurde. Ganz in diesem Sinne begehen wir den deutsch-französischen Tag an unsere Schule und wollen Frankreich und die Beziehungen mit Deutschland in den Mittelpunkt stellen. Die Versorgung der Schule mit Crêpes ist dabei unverzichtbar und fand großen Zuspruch. Hier haben die Französisch-Kurse der 9. Klassen ihre koch-handwerklichen Fähigkeiten ausgebaut. Zeitgleich konnten die anstehenden Schüler beim Französischkurs Klasse 8 ein von diesem erstelltes Quiz zum Vergleich des deutschen und französischen Schulsystems lösen. Wer hier die volle Punktzahl schaffte, durfte sich die Wartezeit mit einem Carambar verkürzen.


Im März beginnt ganz im Sinne der Elysée-Verträge unser Austausch mit Forbach, an dem die Schüler der 9. und 10.Klassen teilnehmen. Hier entstehen dann hoffentlich viele ganz konkrete deutsch-französische „Beziehungen“.


Harzkäse trifft Croissant-Die Fortsetzung

Nachdem die Schüler des Lycees Jean Moulin in Forbach bereits vor einigen Wochen in Wernigerode von ihren Austauschschülern empfangen wurden, freuten sich alle Beteiligten auf ein Wiedersehen! Und so fuhren die Schüler des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums im April nach Forbach /Frankreich.
Nach einer interessanten Fahrt wurden alle freundlich von ihren Gastfamilien in Empfang genommen. Am nächsten Tag besichtigten wir die Schule und die Stadt. Die französischen Schüler hatten, wie auch wir in Wernigerode, eine Stadtbesichtigung vorbereitet, um uns vor allem die wechselvolle Geschichte Forbachs näher zu bringen. Abends organisierte man einen gemeinsamen Kinobesuch! Am Samstag erlebten wir einen typischen Schultag in Frankreich! So lernten wir hautnah die Unterschiede zwischen den beiden Schulsystemen kennen! Sonntags standen Ausflüge in den Gastfamilien an.


Höhepunkte im Programm waren die Exkursionen nach Metz und Straßburg. Der Besuch des Europäischen Parlaments war für deutsche und französische Schüler ein besonderes Erlebnis!
Nach einer aufregenden Woche besichtigten wir am letzten Tag in der Bergbauregion Lothringens eine Schaumine.
Nach einer gelungenen Abschiedsfeier kam der Morgen des Abschieds.
Viele Tränen flossen, denn alle waren in dieser Zeit stark zusammen gewachsen.
Ich denke, ich kann im Namen aller Schüler sprechen, dass dieser Austausch ein einmaliges Erlebnis war!

 

Patrick Scholz 10.Kl. Gerhart-Hauptmann-Gymnasium