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Simep 2016

"Eine halbe Tasse Kaffee am Tag für Europa", so rechnet es Georg Streiter, der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung, zur Begrüßung der Simep vor. Die Themen der Simulation des europäischen Parlaments 2016 waren Asyl- und Migrationspolitik und TTIP. Zwei Tage lang arbeiteten Schüler aus ganz Deutschland zu diesen aktuellen Themen, darunter auch zwei Schülerinnen des GHG als Journalistin und Abgeordnete. Neben den Beratungen in Ländergruppen, Ausschüssen und Fraktionen, standen auch Diskussionen mit Politikern und Aktivisten auf dem Tagesplan. Besonders ansprechend für die Teilnehmer war die Rede von Vincent Immanuel Herr, welcher die Idee für ein kostenloses Interrail-Ticket für alle Jugendlichen vertritt, um damit das Zugehörigkeitsgefühl zur EU zu fördern. Nach einer inhaltlichen Einführung in Ländergruppen, erarbeiteten die Abgeordneten in Fraktionen Änderungsanträge zu den vorgegebenen Beitragsentwürfen heraus. Am folgenden Tag wurde zunächst in Ausschüssen, danach wieder in den Fraktionen beraten. Obwohl es nur eine Simulation war, entstand im Plenum eine hitzige Debatte mit vielen Anschuldigungen und Vorwürfen, einige Abgeordnete hielten Plakate hoch, andere wendeten sich provokativ von den Rednern ab. Das Journalistenteam begleitete diese beiden Tage und interviewte die geladenen Politiker sowie die jungen Abgeordneten. Aus allen gesammelten Materialien erstellten sie eine Zeitung für alle Teilnehmer. Außerdem brachten sie den Onlineauftritt der Simep auf den neuesten Stand. Alles in allem war die Simep eine realitätsnahe Erfahrung der Arbeit im Europaparlament und wir können sie jedem interessierten Schüler empfehlen.

Susanne Niemann, 11a


 

Mädchenkammerchor gestaltet kulturelle Umrahmung der Preisverleihung des europäischen Medienpreises in der Landeshauptstadt

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Die politische und kulturelle Aufarbeitung der derzeitigen Besorgnis erregenden Bewegung in Europa konnte der Mädchenkammerchor am Freitag, dem 9.12. 2016 live im Magdeburger Moritzhof miterleben. Im dortigen Szenekino wurden 10 ausgewählte Kurzfilme und Hörspiele junger Künstler aus Südafrika vorgeführt, alle waren angesprochen, an diesem Tag den Publikumspreis zu küren. Die anderen Preise standen bereits fest und wurden vom Ministerpräsidenten Reiner Haseloff feierlich übergeben. Dieser sprach in seiner Rede auch dem Mädchenkammerchor ein Lob aus und schickte ihnen Grüsse nach Wernigerode mit.


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Mitgliederversammlung und Vorstandswahl des Fördervereins

Personelle Konstanz und eine strukturelle Veränderung sind die Ergebnisse der Mitgliederversammlung des Fördervereins des Wernigeröder Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums.
Einstimmig ist der Vereinsvorstand im Amt bestätigt worden, somit stehen auch künftig Vereinspräsident Tom Koch, seine Stellvertreterin Andrea Lange und Schatzmeisterin Katrin Gärtner-Kurkiewicz an der Spitze des Fördervereins des traditionsreichen Wernigeröder Gymnasiums.

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Zur vor den Mitgliedern vorgestellten Bilanz der Tätigkeit der zurückliegenden Jahre gehört die beachtliche Zahl von 22 712,46 Euro. Diese Summe ist dem Förderverein in den Jahren 2013 bis 2015 für zahlreiche schulische Projekte von vielen Förderern, Unterstützer und Sponsoren zur Verfügung gestellt worden; ihnen allen hat der Vereinsvorstand dafür ausdrücklich gedankt.
Einmütig beschlossen hat die Mitgliederversammlung, die Vereinssatzung in einem entscheidenden Punkt zu ändern: Künftig wird es keine Unterscheidung in ordentliche und außerordentliche Mitglieder geben. Damit ist es unerheblich, ob Vereinsmitglieder Absolventen des Hauptmann-Gymnasiums waren oder nicht. Einzig das ehrenamtliche Engagement für die bestmögliche schulische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler, soll die Vereinsmitglieder einen.
Neben der finanziellen Unterstützung schulischer und außerordentlicher Projekte wird der wiedergewählte Vorstand sich für die Sanierung des denkmalgeschützten Schulgebäudes weiter engagieren.
Im Treppenhaus des Schulgebäudes in der Westernstraße sollen eine Wand und das dortige historische Bleiglasfenster originalgetreu restauriert werden. Mindestens 20 000 Euro werden dafür an Spenden benötigt, erfreulicherweise hat die Stiftung der Kreissparkasse Wernigerode bereits zugesagt, dieses Projekt tatkräftig unterstützen zu wollen. Vereinspräsident Tom Koch:„Wir als Förderverein sind sehr zuversichtlich, dass wir auch in Zukunft auf die Unterstützung von vielen bauen können. Dafür sagen wir bereits heute: Herzlichen Dank!"


 

Vorlese-Wettbewerb der 6. Klassen

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Am 7.12. fand in unserer Aula am Westerntor unser alljalljährlicher Lesewettbewerb der 6. Klassen  statt.  Die  Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen fanden sich um 7.30 Uhr in der Aula ein und waren ganz gespannt auf die Lesebeiträge ihrer ausgewählten Mitschüler. Die  Jury setzte sich zusammen aus den Deutschlehrerinnen Frau Tauer, Frau  Grüning, Frau Heubner und Frau Bräutigam. Alle Vortragenden waren recht gut, aber es konnte am Ende nur einer oder eine gewinnen. Zuerst haben alle Teilnehmer  aus ihren eigenen  Büchern vorgelesen, danach haben sie  aus dem ihnen unbekannten Buch 'Krabat' von Otfried Preußler gelesen.
Am  Ende standen die Gewinnerinnen - durch die Punktevergabe der Jury ermittelt - fest. Den ersten Platz belegte Luise Steinbach aus der 6c, den zweiten Merle Crome aus der 6b und den dritten Emily Fischer, ebenfalls 6c. Am Schluss wurden noch Preise und Urkunden  überreicht sowie ein paar Fotos von den Teilnehmern gemacht.
Wir hoffen, dass sich auch weiterhin viele Schüler für das Lesen interessieren, damit der Wettbewerb auch nächstes Jahr wieder stattfinden wird.
Eddy Kastius, 6a

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Weihnachtsmarkt 2016

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Weihnachtsmarkt „Große für Kleine“ am Nicolaustag
Am Dienstag, den 6. Dezember, fand im  Raabe-Gebäude unserer Schule der alljährliche Weihnachtsmarkt „Große für Kleine“ statt. Dieser wurde wieder  von den 10. Klassen für die Klassenstufen 5 und 6 organisiert. Von 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr wurden den jüngeren  Schülern verschiedene Dinge zur weihnachtlichen Einstimmung angeboten.  Neben verschiedenen Stationen wie Basteln, ein Fotoshooting und kleinen Sportspielen gab es eine leckere Verpflegung mit selbstgebackenen  Waffeln, Keksen und Getränken. Außerdem konnten die Schüler der 5. und 6. Klasse an einer Tombola teilnehmen und kleine Preise gewinnen. Wer Lust zum Singen hatte, konnte unter musikalischer Begleitung Weihnachtslieder singen.  Richtig weihnachtlich wurde es dann durch den Besuch des Weihnachtsmannes. Der Weihnachtsmarkt war wieder  eine tolle Idee, die Schüler auf Weihnachten einzustimmen und er hat allen gut gefallen und brachte viel Spaß. Ein großes Dankeschön an die Schüler der 10.Klassen für die Vorbereitung und Ausführung des Marktes.

Niklas Pawlus
Klasse 10 Gerhart-Hauptmann-Gymnasium

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Planspiel im Landtag von Sachsen-Anhalt

Am Montag, dem 28. November 2016, machten sich ein paar neugierige Schüler der 11. Klasse auf den Weg nach Magdeburg, um dort an einem Planspiel des Landtages teilzunehmen. Dieses wurde in Kooperation mit dem Landesschülerrat organisiert. Nachdem wir uns früh morgens in der Kälte trafen, ging es im warmen Zug Richtung Landeshauptstadt. Dort hatten wir noch reichlich Zeit, um zu frühstücken und die anderen Teilnehmer kennenzulernen.
Die Themen hatten wir schon im Vorfeld erhalten. Vor Ort wurden wir dann auf die  Fraktionen die Ökologischen, die Sozialen und die Ökonomischen aufgeteilt.
Die Ökologischen forderten Sachsen-Anhalts Ausstieg aus dem Braunkohleabbau. Wählen ab 16 forderten die Sozialen und die Ökonomischen wollten die polizeiliche Rasterfahndung verstärkt zum Einsatz bringen.
Zunächst diskutierten wir in unseren Fraktionen über das jeweilige Thema, dann wurde je ein Drittel in Ausschüsse gesandt, wo dann alle Fraktionen zu einem Thema diskutierten und Änderungsvorschläge eingebracht werden konnten.
Nach einer Mittagspause trafen wir uns wieder in den Fraktionen, um uns auf die Sitzung im Plenarsaal vorzubereiten.
Dort trafen sich schließlich alle Teilnehmer und wir stimmten über die einzelnen Vorschläge ab.
Dem Ausstieg aus dem Braunkohleabbau wurde von allen Fraktionen zugestimmt. Die Empfehlung zur vermehrten Einsetzung der Rasterfahndung wurde hingegen abgelehnt, da die anderen Fraktionen diese als unnötig einschätzten. Dem Vorschlag zur Absenkung des Wahlalters wurde von einer Zweidrittel-Mehrheit zugestimmt.
Während dieser Diskussion im Plenarsaal lernten wir viel über die Formalitäten der politischen Arbeit. Zum Schluss bedankten sich die Veranstalter, welche sehr erfreut über unser Interesse waren.
Susanne Niemann, Klasse 11a GHG


 

Literatur und Musik

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Am Donnerstag, den 24.11.2016, wurde den 7. und 8. Klassen des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums in Wernigerode gezeigt, dass Balladen interessant sind und auch Spaß machen können. Christian Georgi, ein sehr guter Saxophon, Flöte und Midi-Sax Spieler, und Jörg Kokott, welcher der Ersatz für Detlev Rose war und dessen Rolle als Sänger, Rezitator und Gitarrist hervorragend übernahm, zeigten den Schülern, was man alles aus Balladen machen kann. Dies vermittelten beide mit viel Humor und Spaß an ihren Werken, sodass es den Schülern leicht fiel, den eigentlich für sie langweiligen Unterrichtsstoff mit Freude aufnehmen zu können. Christian Georgi und Jörg Kokott machten den Schülern Mut zum Lernen und zeigten ihnen an vielen bekannten Balladen, wie zum Beispiel „König in Thule“ , „Der Handschuh“ und „Der Zauberlehrling“ , aber auch an neueren Balladen wie „Der Tantenmörder“ ; dass es viele verschiedene Arten gibt, Balladen vorzutragen. Sie meinten aber auch, dass es am Schlimmsten sei, wenn man die gelernte Ballade ohne Betonung, Pausen und Spaß einfach nur vorspricht, denn es gibt sehr unterschiedliche Arten, die Ballade vorzutragen - man kann sie singen, rappen, aber auch nur gut betont und mit Freude vorgesprochen reicht es aus, um den Lehrer glücklich zu machen. Im Großen und Ganzen lernten die 7. und 8. Klassen viel über die Balladen und deren Vortragsweisen und erlebten so in der Aula des W-Gebäudes eine Deutschstunde der besonderen Art. Nach dieser Balladenstunde mit Christian Georgi und Jörg Kokott wissen nun alle Schüler, dass Balladen auch Spaß machen können. Im Anschluss an unsere Veranstaltung haben dann die 11. und 12. Klassen ein Programm über „Heinrich Heine“ gehört.
Emma Karoline Henze 8b

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Alle Jahre wieder

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Während unsere Mitschüler am Freitagmorgen, dem 4.11.2016 in ihren Klassenräumen schwitzten, saßen wir, 58 Chorkinder der Klassen 5 bis 8, aufgeregt im Bus nach Schierke. Ein Wochenende lang wurden wieder intensiv die Lieder für die Weihnachtskonzerte geprobt. In der Schierker Baude war wie immer gut und reichhaltig für unsere Verpflegung gesorgt. Und die rund 20 selbstgebackenen Kuchen der Choreltern erfreuten uns nach den anstrengenden Proben umso mehr.

Und so gelang es auch, die vorgesehenen Lieder allesamt einzustudieren und gut zu sichern.

Schon jetzt freuen wir uns sehr auf die anstehenden Konzerte. Neben den Schulkonzerten werden wir im KIK mit dem Orchester Wernigerode singen und auch auf dem Weihnachtsmarkt auftreten. Vor allem jedoch freuen wir uns auf das Konzert in der Wernigeröder Christuskirche, wo natürlich alle herzlich eingeladen sind. Es werden alte und neue Weihnachtslieder gesungen und auf die Frage, welches denn das schönste Weihnachtslied ist, können wir uns nicht richtig einigen, da alle wunderprächtig sind. Ich möchte mich noch einmal herzlich bei den Lehrern, die uns dieses Chorlager alle Jahre wieder ermöglichen, bedanken.

Ronja Schönherr 8a


 

Projekttag C- ,,Egal? Geht nicht!“

Am Freitag, dem 21.10.2016, fand für uns Schüler der 9. Klassen ein Projekttag zum couragierten Handeln gegen Diskriminierung, menschenverachtende Einstellungen und Neonazis im Rahmen des Sozialkundeunterrichts statt. Junge Vertreter der NDC ( Netzwerk für Demokratie und Courage) stellten mit uns einen Tagesplan zusammen, den wir nach und nach abarbeiteten. Dieser Plan beinhaltete die Zusammenstellung der verschiedenen Arten von Diskriminierung und Möglichkeiten diesen vorzubeugen und Möglichkeiten unseren Alltag couragiert zu gestalten. Wir behandelten die Ideologie der Neonazis, schauten darüber auch einen interessanten Film und trugen am Ende alles zusammen. Die behandelten Themen wurden von den Studentinnen Lisa, Nele und Susanne kreativ auf Plakaten festgehalten. Der Projekttag dauerte von 8.00 - 12.40 Uhr und wurde so gestaltet, dass wir uns selbst einbringen und unsere Meinung darlegen konnten. Ich persönlich fand den Projekttag sehr interessant und informativ. Es war eine tolle Abwechslung zum alltäglichen Unterricht und wir haben alle sehr viel gelernt und konnten vieles mitnehmen!

Jule Reichel, 9c


 

Wir helfen Vanesssa

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Vanessa ist eine 26-jährige Frau, die vor einigen Jahren bei uns auf dem Gymnasium war. Sie ist gerade dabei Medizin zu studieren, jedoch wurden ihre Pläne seit dem Sommer erst einmal gestoppt, da sie erfahren musste, dass sie an Leukämie erkrankt ist. Sie und ihre Familie beschlossen aber, gegen diese Krankheit anzukämpfen und Vanessa und anderen Erkrankten zu helfen. Kurz darauf entschlossen sie sich also zwei Typisierung zu organisieren, wo Gewebemerkmale eines Spenders analysiert werden. Hierbei haben sich fast 3000 Spender zusammengefunden, die vielleicht schon bald ein Leben retten können. Solch eine Typisierung ist sehr teuer und wird durch Spendengelder finanziert. Wir überlegten also, wie wir Vanessa unterstützen könnten und kamen zu dem Ergebnis am 01.11.16 einen Kuchenbasar zu veranstalten. Am 8.November luden wir dann Vanessas Vater ein. Zunächst erzählte er uns ein paar allgemeine Fakten über Vanessa und die Krankheit, dann durften wir ihm noch Fragen stellen, welche er so gut wie es ging beantwortete. Es war eine sehr aufschlussreiche und interessante Stunde, an deren Ende wir dem Vater noch ein Gruppenfoto und unseren Erlös von dem Kuchenbasar übergaben.

Fabienne Winkels, 9b


 

Erinnern an die Pogromnacht

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In der Pogromnacht am 09.11.1938 wurden Synagogen, Geschäfte und Häuser jüdischer Bürger zerstört, Menschen jüdischen Glaubens wurden gedemütigt und misshandelt. Damit begann eine neue Etappe des Terrors der Nationalsozialisten gegen Juden. Aus Anlass des 78. Jahrestages dieses Ereignisses gedachten die Schüler der 9c der Opfer dieses Terrors. Sie putzten die Stolpersteine in der Breiten Straße, in der Burgstraße und in der Großen Bergstraße und legten eine Rose nieder. Die Stolpersteine erinnern an die Wernigeröder jüdischen Glaubens, die in der Zeit des Nationalsozialismus vertrieben, enteignet ermordet wurden. Peter Lehmann, Mitglied des Wernigeröder Geschichts- und Heimatvereins e.V., informierte die Schüler vor den ehemaligen Wohnhäusern der jüdischen Bürger über das Schicksal dieser Familien. Die geputzten Steine fallen nun wieder mehr auf und rufen ins Gedächtnis, welche Folgen Ausgrenzung, Vorurteile und fehlende Mitmenschlichkeit haben können.

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