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Team Germany ready for take off

Am frühen Morgen des 18.06.2016 flossen auf dem Flughafen Hannover viele Tränen. Es waren keine Freudentränen, nein, es war der Abschiedsschmerz, der uns, Team Germany und Team USA vereinte - denn drei Wochen Schüleraustausch im Harz haben uns zu einem Team werden lassen. 

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Berlin

In der 2. und 3. Woche des Austausches gab es neben den offiziellen Programmpunkten wie dem Schlossbesuch, dem Empfang im Rathaus in Wernigerode, dem  Fußball- und dem Volleyballturnier, den Fahrten nach Sorge, Leipzig und Berlin natürlich viele gemeinsame Aktivitäten wie das gemeinsame Public Viewing bei Martin, die Geburtstagsfeiern für Henry und Frankie, die wir spontan gemeinsam organisierten.

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Während der Arbeit an unserem Projekt "Mein Freund ist ein Migrant" fuhren wir in ein Flüchtlingsheim um dort mit Kindern zu musizieren, zu basteln, zu malen, sie zu schminken, deutsch zu lehren und Fußball zu spielen. Im Laufe der Projektarbeit lernten wir, dass Grenzen nur geografisch und nicht in den Köpfen der Menschen existieren. 

Am 16.06.2016, zum 20-jährigen Jubiläum des Schüleraustausches zwischen der Dalton High School und dem Gymnasium Hochharz Elbingerode (1996 - 2006) und dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode (seit 2006), fand eine Feierstunde mit vielen Gästen statt. Die weiteste Anreise hatte Daniel Head, Teilnehmer 1998 und für ein halbes Jahr Schüler in Elbingerode, der aus Washington, DC extra für diese Veranstaltung  nach Wernigerode kam.

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Der Pädagogische Austauschdienst zeichnete unsere Schule als Partnerschule des PAD aus. 

 

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Was haben unsere amerikanischen Gäste in Deutschland gelernt?

Die Top-3:

1.  Wir sind hervorragende Gastgeber.

2.  Es gibt eine große Vielfalt an öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Stadtlinie, Zug, HSB), meistens erreicht man die        Orte aber bequem auch zu Fuß.

3.  Die gastronomische Vielfalt in Wernigerode ist enorm, manche Speisen könnte man jeden Tag essen. 

Team Germany bereitet sich derzeit während der Projekttage auf den Gegenbesuch in Dalton vor. Und die Stimmung unter uns zeigt - we are ready for take off.

 

Hauptmänner erfolgreich bei der Kreis-Kinder- und Jugend-Olympiade der Leichtathleten

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Mit einem starken Aufgebot von 27 Sportlern nahmen die Leichtathleten des GHG am 8. Juni 2016 an der Kreis-Kinder- und Jugend-Olympiade des Landkreises Harz in Wernigerode teil. Bei guten Wetterbedingungen zeigten sie spannende Wettkämpfe in den Disziplinen Weitsprung, Sprint, Ball und 800m. Fleißig wurden dabei Medaillen und andere gute Platzierungen gesammelt, so dass am Ende 16 Gold-, 15 Silber- und 5 Bronzemedaillen zusammenkamen.
Doch nicht nur die sportlichen Leistungen sondern auch das geduldige Warten auf den nächsten Wettkampf und die anstehenden Siegerehrungen stellten eine besondere Herausforderung an diesem langen Wettkampfnachmittag dar. Deshalb soll an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an Paula Stöckel, Pauline Wesche, Richard Pinno, Jannis Grimmecke, Jeremy Scheffner, Luc John, Justus Rau, Max Wagner, Vincent Papner, Daniel Straßburg, Leo Junge, Maximilian Papies, Christian Klaus, Sophie Schreiner, Annelie Reulecke, Elena Carius, Chantal und Celine Koebke, Hoang Nguyen, Paul Ole Wagner, Max Mechsner, Lucas Hesse, Johanna Farwig, Emma Pälke, Emily Mattke, Anna Wagenknecht und Malena Bielas für die Teilnahme gehen!

(Foto: Platz 2 Annelie Reulecke und Platz 1 Sophie Schreiner im Sprint)


 

Sportify Triathlon 2016

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Am Donnerstag, dem 8. Juni,  fuhren Schüler der 6. - 11. Klassen zum Sportify Triathlon 2016 nach Halberstadt. Von unserer Schule nahmen insgesamt 6 Teams teil, die gegen 5 weitere Gymnasien aus dem Harz antraten. Begleitet wurden wir von Frau Rackwitz und Frau Hardam. Um 9:00 Uhr begann der Wettkampf. Als erstes starteten die Schwimmer, danach folgten die Radfahrer und im Anschluss machten sich auch die Läufer auf den Weg durch den Wald. Es war ein wirklich  spannender Wettkampf, bei dem unsere Schule auch dieses Jahr wieder einige Auszeichnungen bekommen hat. Das Mädchenteam der 10. und 11.Klassen sowie das Jungenteam der 8. und 9. Klassen errangen den 1.Platz, aber auch einzelne Sportler unserer Schule wurden mit einer Urkunde und einem Gutschein geehrt.
Insgesamt war es ein sehr schöner Tag, an dem sich unsere Schule erfolgreich präsentieren konnte.

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Mädchenkammerchor bei RFH-Aktuell

Mädchenkammerchor auf großer Reise

Stuttgart `war` ganz Chor – vom 26.- zum 29.Mai fanden sich über 400 Chöre aus Deutschland und darüber hinaus in der Baden - Württembergischen Metropole zum Deutschen Chorfest 2016 ein.

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Ein Rückblick auf eine längst vergangene Zeit

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Um in die Vergangenheit unserer Eltern und Großeltern einzutauchen, sind wir, die Sozialkundekurse Klasse 10 und 11, in das ehemalige Grenzgebiet Marienborn gefahren, welches das größte Zollgebiet Europas war.
Als wir gegen 10 Uhr ankamen, begann eine Führung für die zehnte und eine für die elfte Klasse. Unsere Führung startete auf dem zentralen Überwachungsturm, welcher noch so originalgetreu eingerichtet war, dass wir uns alle sehr gut vorstellen konnten, wie die Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit die Ein- und Ausreisenden von oben beobachteten. Als die Leiterin unserer Führung versuchte, uns unsere deutsch-historische Vergangenheit im Bezug auf das Dritte Reich und die SED-Diktatur zu verdeutlichen, hingen wir alle förmlich an ihren Lippen und konnten unseren Ohren einfach nicht trauen, als sie etwas zur Unterdrückungs- und Überwachungsmethodik der Stasi erzählte. Nachdem sie uns den Hintergrund dieses Gebietes nahegebracht hatte, gingen wir zu einem Posten der Ein- bzw. Ausreise und erfuhren viel über die Passkontrollen und Passüberprüfungen. Es gab auf dem Gelände ebenfalls eine Garage zur Überprüfung der Autos, welche uns sehr schockierte:
Die Autos wurden teilweise auseinandergebaut, um nach Schmuggelware oder illegalen Personen zu suchen. Danach mussten die Besitzer ihr Auto eigenhändig zusammenbauen und, wenn ihnen dies nicht gelang, mussten sie 200 D-Mark bezahlen, damit ein „Profi“ alles wieder zusammenschraubt.
Dies war für uns der Beweis dafür, dass die Menschen damals nach allen Regeln der Kunst ausgenommen wurden.
Als beide Führungen beendet waren, gab es für uns ein Zeitzeugengespräch mit einem Mann, der in Marienborn bei dem Versuch erwischt wurde, die DDR zu verlassen. Seine Geschichte ist das perfekte Beispiel für die Unterdrückungs- und Manipulationspolitik der „Sozialistische[n] Einheitspartei Deutschlands“ , denn nach seinem Fluchtversuch wurde er geradezu dazu gezwungen, der Stasi beizutreten, was ihm letztendlich nur Feinde und Kummer verschaffte, wie er berichtete.
Aber er ist an den Ort zurückgekehrt, an dem sein Schicksal bereits besiegelt war, um uns bewusst zu machen, dass die „Deutsche Demokratische Republik“ ein Unrechtsstaat war und dass wir dafür kämpfen sollen, niemals so psychisch und physisch eingesperrt zu werden wie die vorherige Generation. Alles, was wir an diesem Tag visuell und akustisch wahrgenommen haben, sollten wir gut im Gedächtnis behalten und davon weitererzählen, denn schon bald wird es für diese Vergangenheit Deutschlands keine Zeitzeugen mehr geben, die das System intensiv miterlebten. 
Ella Wachter (SK11)

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Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern des Literaturwettbewerbes der Stadt Wernigerode

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1. Platz    Max Wagner (Klasse 6)
2. Platz    Selina Geue (Klasse 7)
2. Platz    Pia Krüger (Klasse 8)
1. Platz    Lara Frost (Klasse 10)
3. Platz    Christiane Krischok (Klasse 10)
1. Platz    Theresa Zastrow (Klasse 11)
2. Platz    Monique Lange (Klasse 11)
3. Platz    Ayla Schaub (Klasse 11)
1. Platz    Nancy Jäger (Klasse 12)
3. Platz    Felicia Kaiser (Klasse 12)

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Forschen wie die Profis

24 SchülerInnen des G.-Hauptmann-Gymnasiums erlebten am 3.5.2016 einen abwechslungsreichen Labortag im Schülerlabor des Helmhotzzentrums für Infektionsforschung in Braunschweig. Sie konnten dort unter Anleitung von Biologen eigene DNA isolieren, vervielfältigen und sichtbar machen.
Theorie und Praxis der angewandten Genetik ließen sich so optimal mit allen Sinnen begreifen.
Herzlichen Dank an das Laborteam des BioS sagen die Biokursteilnehmer der 11. Klassen sowie Frau Röder und Frau Rackwitz.

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"team_13" des GHG bei den Deutschen Meisterschaften

Vom 28. April bis zum 1. Mai 2016 waren wir, das "team_13", bestehend aus Johannes Meinck (9b) und Matthis Schönherr (10a), bei den deutschen Meisterschaften des Robocups und konnten in der Kategorie Lego 1vs.1 sehr erfolgreich abschneiden. Unser Chefprogrammierer Felix Fleisch (11a) konnte leider nicht mitkommen.

Unser Weg zum dritten Platz:

Gruppenphase: 5 Spiele - 4 Siege - 1 Niederlage → Gruppenzweiter

Halbfinale : leider verloren

Kleines Finale (Spiel um den 3. Platz ): Gewonnen!!!!! → 3. Platz deutschlandweit

Wir freuen uns und sind stolz!!!!!

Hier ein paar Impressionen von den vier Tagen:

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 Wir bedanken uns beim Verein Lernstatt e. V. für die finanzielle Unterstützung unserer Fahrt.

Video: 

 Zum Video


Johannes und Matthis


 

Studienberatung ab sofort per WhatsApp erreichbar

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Informationen zum Studienangebot der Hochschule Harz gibt es ab jetzt nicht nur auf einer modernen Website, per Telefon, E-Mail sowie im persönlichen Beratungsgespräch, sondern auch dort wo sich Studieninteressierte ohnehin im permanenten Austausch befinden: Über WhatsApp. Studienberater Cornelius Hupe beantwortet unter der Telefonnummer 0173 397 6278 alle Fragen zum Bachelor- und Master-Angebot in Wernigerode und Halberstadt, zur Bewerbung oder zu Schwierigkeiten im Studienverlauf.

Erfahrungen mit WhatsApp hat die Hochschule Harz bereits im Rahmen der länderübergreifenden Hochschulmarketingkampagne „Mein Campus/Studieren in Fernost“ gesammelt. „Die Aktion war 2015 ein großer Erfolg, nun wollen wir diesen Kanal auch in unser permanentes Kommunikationsangebot einfließen lassen“, betont der 31-jährige Projektmanager und erklärt: „Kleinere Fragen lassen sich auf diesem Weg schnell und unkompliziert beantworten, mit Links können wir zudem auf unsere neue, übersichtliche Website verweisen. Für eine tiefer gehende Studienberatung bleibt ein persönliches Gespräch jedoch die erste Wahl.“

Die beste Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen der Hochschule Harz bietet das Campusfieber am Samstag, dem 4. Juni, wenn vier Veranstaltungen - der Tag der offenen Tür, der Bewerbertag, das Absolventen-Treffen und das alljährliche Campusfest - zu einem Event verschmelzen. An beiden Standorten informieren Schnuppervorlesungen, Führungen und Vorträge zum Studienangebot. Auf alle Fragen rund um Auslandsaufenthalte, Praktika, Finanzierung, Hochschulsport und Engagement gibt es eine Antwort. Am Abend kann sich jeder ins Campus-Nachtleben stürzen und in Wernigerode bis 1 Uhr zu Live-Musik tanzen und feiern. Tagsüber kommen junge Familien bei einem vielseitigen Kinderprogramm auf ihre Kosten.

Mehr unter: www.hs-harz.de/campusfieber, per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und WhatsApp: 0173 397 6278.


 

Jugend trainiert für Olympia – Regionalefinale Floorball

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Im Regionalfinale am 19. April 2016 in Quedlinburg siegte die Mannschaft der WK III Mädchen mit Luisa und Julia Diesener, Jannika Willingmann, Gesa Gärtner, Emma Henze, Finja Volkmann und Anneli Reulecke.
Damit haben sich die Spielerinnen für das Landesfinale qualifiziert und kämpfen im Juni um den Sieg im Land Sachsen – Anhalt.


 

Tag der Begegnungen

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Am 8. April 2016 fand der Diesjährige französisch-deutsche Tag der Begegnungen statt. Dafür machten sich die Schüler des Französisch Kurses der 10. Klasse von Frau Spix und auch einige Schüler aus Frau Brunottes Kurs unter der Aufsicht von Frau Domsgen auf den Weg nach Halberstadt.
Zuerst ging es zum Käthe- Kollwitz Gymnasium, wo sie Jean- Louis Bertrand und einige weitere Nachfahren von damaligen Insassen des Konzentrationslagers trafen. Die Schüler hatten sich im Vorfeld mit Fragen zu der Geschichte der Vorfahren auf die Gesprächsrunde vorbereitet und waren in der Lage die Antworten sie fast komplett allein zu übersetzten. Besonders berührend war die musikalische Vertonung einiger Holocaust- Gedichte von Zeitzeugen, die Jean- Louis Bertrand mit kräftiger Stimme und Gitarrenbegleitung vortrug.
Als nächstes fuhren die Schüler mit dem Bus zum Konzentrationslager Langenstein- Zwieberge. Der Kurs von Frau Spix hatte sich im Vorfeld mit der Geschichte des Konzentrationslagers beschäftigt und hielt kleine Vorträge auf Französisch zu den verschiedenen Teilen des Lagers. Ein besonders nahegehender Ort war das Grab von Jean-Louis Bertrands Vater, dessen Urne auf seinen Willen hin in Langenstein beigesetzt wurde.
Der gesamte Tag war für die Schüler eine sehr augenöffnende Erfahrung, da man sich sonst nicht so  intensiv mit der Thematik des 3. Reiches beschäftigt. Vor allem war es auch eine lohnenswerte Erweiterung des Französisch Unterrichts und bestärkt wieder die starke freundschaftliche Beziehung zwischen Frankreich und Deutschland. Ein großer Dank geht, aber noch einmal an Frau Spix und Frau Domsgen, die alles organisiert haben und ohne die dieser Tag in der Form nicht zu Stande gekommen wäre.

Janice Heinrich & Lea Hamel
Klasse 10a


 

Hauptmänner beim "Jugend forscht" Landeswettbewerb erfolgreich

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Hauptmänner beim Jugend forscht Landeswettbewerb erfolgreich
Das Forscherfieber hatte auch in diesem Wettbewerbsjahr wieder einige Schüler unseres Gymnasiums erfasst. Von den neun Projekten, die bei den Regionalwettbewerben im Februar vorgestellt wurden, schafften es zwei Schüler, sich zum Landeswettbewerb zu qualifizieren.
Tim Hahnemann aus der Klasse 8c erforschte alternative Lösungen zur Problematik des Flaschenzuges und errang damit den Sonderpreis der Landesrektorenkonferenz in der Sparte Physik. Nathanael Schenk begeisterte Juroren und Besucher mit seinen Abwehrmethoden gegen gefräßige Schnecken im heimischen Garten, um die Ernte zu schützen. Dafür errang er den dritten Preis. Ob die Jungpflanzenzucht mit stromleitendem Kupferdraht, Kaffeesatz oder Sandpapier geschützt werden kann, weiß der Schneckenexperte Nathanael.
Die beiden Jungforscher verbrachten erlebnisreiche Tage mit ihren Betreuern beim Wettbwerb und genossen auch das Rahmenprogramm auf der Kartbahn.

C.Rackwitz/ Betreuungslehrerin Jugend forscht