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  Jugend forscht Schule
Sachsen- Anhalt


 

         

               

 

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Alle Jahre wieder

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Während unsere Mitschüler am Freitagmorgen, dem 4.11.2016 in ihren Klassenräumen schwitzten, saßen wir, 58 Chorkinder der Klassen 5 bis 8, aufgeregt im Bus nach Schierke. Ein Wochenende lang wurden wieder intensiv die Lieder für die Weihnachtskonzerte geprobt. In der Schierker Baude war wie immer gut und reichhaltig für unsere Verpflegung gesorgt. Und die rund 20 selbstgebackenen Kuchen der Choreltern erfreuten uns nach den anstrengenden Proben umso mehr.

Und so gelang es auch, die vorgesehenen Lieder allesamt einzustudieren und gut zu sichern.

Schon jetzt freuen wir uns sehr auf die anstehenden Konzerte. Neben den Schulkonzerten werden wir im KIK mit dem Orchester Wernigerode singen und auch auf dem Weihnachtsmarkt auftreten. Vor allem jedoch freuen wir uns auf das Konzert in der Wernigeröder Christuskirche, wo natürlich alle herzlich eingeladen sind. Es werden alte und neue Weihnachtslieder gesungen und auf die Frage, welches denn das schönste Weihnachtslied ist, können wir uns nicht richtig einigen, da alle wunderprächtig sind. Ich möchte mich noch einmal herzlich bei den Lehrern, die uns dieses Chorlager alle Jahre wieder ermöglichen, bedanken.

Ronja Schönherr 8a


 

Projekttag C- ,,Egal? Geht nicht!“

Am Freitag, dem 21.10.2016, fand für uns Schüler der 9. Klassen ein Projekttag zum couragierten Handeln gegen Diskriminierung, menschenverachtende Einstellungen und Neonazis im Rahmen des Sozialkundeunterrichts statt. Junge Vertreter der NDC ( Netzwerk für Demokratie und Courage) stellten mit uns einen Tagesplan zusammen, den wir nach und nach abarbeiteten. Dieser Plan beinhaltete die Zusammenstellung der verschiedenen Arten von Diskriminierung und Möglichkeiten diesen vorzubeugen und Möglichkeiten unseren Alltag couragiert zu gestalten. Wir behandelten die Ideologie der Neonazis, schauten darüber auch einen interessanten Film und trugen am Ende alles zusammen. Die behandelten Themen wurden von den Studentinnen Lisa, Nele und Susanne kreativ auf Plakaten festgehalten. Der Projekttag dauerte von 8.00 - 12.40 Uhr und wurde so gestaltet, dass wir uns selbst einbringen und unsere Meinung darlegen konnten. Ich persönlich fand den Projekttag sehr interessant und informativ. Es war eine tolle Abwechslung zum alltäglichen Unterricht und wir haben alle sehr viel gelernt und konnten vieles mitnehmen!

Jule Reichel, 9c


 

Wir helfen Vanesssa

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Vanessa ist eine 26-jährige Frau, die vor einigen Jahren bei uns auf dem Gymnasium war. Sie ist gerade dabei Medizin zu studieren, jedoch wurden ihre Pläne seit dem Sommer erst einmal gestoppt, da sie erfahren musste, dass sie an Leukämie erkrankt ist. Sie und ihre Familie beschlossen aber, gegen diese Krankheit anzukämpfen und Vanessa und anderen Erkrankten zu helfen. Kurz darauf entschlossen sie sich also zwei Typisierung zu organisieren, wo Gewebemerkmale eines Spenders analysiert werden. Hierbei haben sich fast 3000 Spender zusammengefunden, die vielleicht schon bald ein Leben retten können. Solch eine Typisierung ist sehr teuer und wird durch Spendengelder finanziert. Wir überlegten also, wie wir Vanessa unterstützen könnten und kamen zu dem Ergebnis am 01.11.16 einen Kuchenbasar zu veranstalten. Am 8.November luden wir dann Vanessas Vater ein. Zunächst erzählte er uns ein paar allgemeine Fakten über Vanessa und die Krankheit, dann durften wir ihm noch Fragen stellen, welche er so gut wie es ging beantwortete. Es war eine sehr aufschlussreiche und interessante Stunde, an deren Ende wir dem Vater noch ein Gruppenfoto und unseren Erlös von dem Kuchenbasar übergaben.

Fabienne Winkels, 9b


 

Erinnern an die Pogromnacht

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In der Pogromnacht am 09.11.1938 wurden Synagogen, Geschäfte und Häuser jüdischer Bürger zerstört, Menschen jüdischen Glaubens wurden gedemütigt und misshandelt. Damit begann eine neue Etappe des Terrors der Nationalsozialisten gegen Juden. Aus Anlass des 78. Jahrestages dieses Ereignisses gedachten die Schüler der 9c der Opfer dieses Terrors. Sie putzten die Stolpersteine in der Breiten Straße, in der Burgstraße und in der Großen Bergstraße und legten eine Rose nieder. Die Stolpersteine erinnern an die Wernigeröder jüdischen Glaubens, die in der Zeit des Nationalsozialismus vertrieben, enteignet ermordet wurden. Peter Lehmann, Mitglied des Wernigeröder Geschichts- und Heimatvereins e.V., informierte die Schüler vor den ehemaligen Wohnhäusern der jüdischen Bürger über das Schicksal dieser Familien. Die geputzten Steine fallen nun wieder mehr auf und rufen ins Gedächtnis, welche Folgen Ausgrenzung, Vorurteile und fehlende Mitmenschlichkeit haben können.

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Alle Jahre wieder…

Weihnachten im Schuhkarton

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Es ist schon zur Tradition geworden, dass sich die Schüler der 6. Klassen der Ethik- und Religionskurse an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligen.
So wurden auch dieses Jahr Anfang November in einer Unterrichtsstunde Schuhkartons weihnachtlich gestaltet und mit kleinen Geschenken, wie z.B. Spielzeug, Süßigkeiten, Stiften und Mützen gefüllt. Auch Geld für den Transport der Päckchen wurde von den Schülern gespendet. 2016 werden die Päckchen vorwiegend in Osteuropa verteilt. Bedürftige Kinder in Bulgarien, Polen, der Slowakei, der Republik Moldau, in Rumänien, der Ukraine, Weißrussland und der Mongolei werden beschenkt und können sich über die Päckchen freuen
Wir danken allen Schülern und deren Eltern, die diese Aktion unterstützten.


 

Workshop Suchtprävention

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Im Rahmen unserer Präventionsvereinbarung mit der Fachstelle für Suchtprävention in Wernigerode fand am  7. und 8.11.2016 eine 90 minütige Veranstaltung für die Schüler und Schülerinnen der 9. Klassen unter der Thematik" Zerzweifeltes Leben " mit Lena Mothes und Thomas Leubner statt. Die einleitende Buchlesung von L. Mothes konfrontierte die Zuhörer mit der Thematik der Essstörungen auf der Grundlage von Schilderungen aus der eigenen Erlebenswelt der Autorin. Sie sensibilisierte die Jugendlichen für die gesteigerte Wahrnehmung der eigenen Ernährung, der Selbstwahrnehmung und der Erkennung von Symptomen von Störungsanzätzen bei Mitschülern und Freunden. Der Workshop erhielt ein positives Feedback.

C. Rackwitz/ schulfachl. Koordinatorin

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Rezension eines Projekttages

Am Freitag, dem 21. Oktober 2016, fand für die 9. Klassen im Rahmen des Sozialkundeunterrichts ein Projekt „Netzwerk für Demokra e und Courage“ statt. Um etwa 8.00 Uhr kamen drei junge Frauen zu uns in die Klasse. Wir starteten den Tag mit einer Vorstellungsrunde. Danach folgten viele kleinere Spiele, welche die Hauptthemen Demokrate und Diskriminierung beinhalteten. Höhepunkt dieses Tages war das Planspiel namens „Monolizien“. So wurden wir in mehrere Parteien eingeteilt, bekamen Aufgaben zugewiesen und starteten das Spiel mit voller Freude. Es herrschte ein Kommunikatonsverbot zwischen den Parteien und deshalb konnten wir uns nur schriftlich über eine Tafel austauschen. Zudem durften wir eigene Gesetze entwerfen und Interviews mit den anderen Parteien durchführen. Wir diskutierten innerhalb der Klasse über Rassismus, schrieben aktuelle Beispiele, welche dieses Thema beinhalteten auf Karten und werteten diese danach gemeinsam aus. Unter anderem ordneten wir Personen aus unterschiedlichen Schichten, deren Lebensumstände auf Bildern dargestellt waren, einem Schema zu. Dieses zeigte die positven bzw. negativen Chancen auf, die diese Menschen in ihrer privaten und beruflichen Zukun haben werden. Viele Ergebnisse waren erschreckend. Ich denke, dieser Tag war für alle sehr lehrreich, denn wir sammelten viele Erfahrungen, die für die Zukunft sehr wichtig sein können. Rassismus und Diskriminierung spielen heutzutage leider wieder eine große Rolle in unserem Alltag.

Tina Middermann, 9a


 

Sonne, Sommer & Palencia

Ferienstart einmal anders! Noch etwas müde begann am 2. Ferientag um 4 Uhr unsere Reise nach Palencia. Nach einigen Hindernissen, wie Verspätung des Flugzeuges, ein Streik in Frankreich und überfüllten Zügen, kamen wir müde und hungrig, aber auch gespannt gegen 21.30 Uhr endlich in Palencia an. Von unseren Gastfamilien wurden wir sehr herzlich empfangen und unser Schüleraustausch konnte nun beginnen. Täglich lernten wir neue Teile von Spanien kennen. So machten wir interessante Tagesausflüge nach Valladolid, Burgos und Madrid. Sehr informativ war auch eine Besichtigung der Schule, wo wir einen Film über den Pilgerweg nach Santiago de Compostela schauten. Das Wochenende verbrachte jeder individuell in seiner Gastfamilie und lernte somit Land und Leute Spaniens kennen, so z.B. trieb Philipp mit den Spaniern viel Sport, Luca besuchte einen Stierkampf und Luisa und ich fuhren an den Strand in Noja.

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Begegnung mit "Fremden".

Am Montag, den 20. Juni startete die Projektwoche des Gerhart Hauptmann Gymnasiums in Wernigerode.
Das Thema unserer Gruppe hieß: Begegnung mit "Fremden".
Der erste Tag startete mit einem Kennenlernen der Schüler der 5, 6, 8 und 9. Klassen. Gemeinsam sammelten wir Informationen über den Islam. Mit dem gelernten Wissen wurde anschließend eine Befragung der Wernigeröder durchgeführt. Viele scheuten sich jedoch über das Thema Islam zu reden.
Am nächsten Tag besuchten wir gemeinsam die Moschee in Goslar-Oker. Herr Girgin, Vorsitzender der DITIB-Türkisch-Islamischen Gemeinde erklärte uns ausführlich alle Aspekte einer Moschee. Wir erwiesen Respekt gegenüber der Religion indem die Mädchen Kopftücher trugen. Da der Großteil der Gruppe noch nie einer Moschee einen Besuch abstattete, waren wir von allem sehr beeindruckt. Herr Girgin erläuterte uns die 5 Säulen des Islams und wir waren Teil einer Vorlesung des Korans. Uns wurden die Regeln des Betretens der Moschee vertraut gemacht.

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Am Mittwoch begegneten wir 6 Syrern im Luthersaal/ Wernigerode. Wir lernten uns besser kennen und begannen gemeinsam mit ihnen zu musizieren, zu tanzen und anschließend syrisch/ arabisch zu kochen und zu essen. Alle waren sehr freundlich und es herrschte eine aufgeschlossene Atmosphäre.
Unser Fazit: Dank des Projekts wissen wir nun mehr über den Islam. Uns alle in der Gruppe beeindruckte das islamische Gotteshaus, die Moschee. Wir bewundern die Offenheit der 6 Syrer über ihre Kultur und ihre Bemühung, schnell Deutsch zu lernen. Die Moral dieses Projekts könnte lauten, dass Fremdes eher eine Bereicherung als eine Bedrohung darstellt. Es sollten weniger Vorurteile gegenüber fremden Religionen, Kulturen und Menschen herrschen. Seid offen für Neues! -

Lisa Schäfer, Paula Lindner, Lena Reulecke, Gerhart-Hauptmann-Gymnasium


 

„Band&Voices“ vertritt Sachsen-Anhalt beim Griegprojekt in der Berliner Philharmonie

Am Dienstag, dem 21. Juni waren wir, die 9. bis 12. Klassen von Band&Voices auf einem Tagesausflug in Berlin und sangen dort in der Berliner Philharmonie als Beitrag zum 23. Griegprojekt – unter dem Motto „Edvard Grieg trifft...“ – einen Kanon.
Wir trafen uns morgens um 7:20 Uhr und kamen 4 Stunden später, um 11:20 Uhr mit dem Bus an der Philharmonie an. Bis wir mit der Generalprobe und unserem Auftritt beginnen konnten, hatten wir allerdings noch etwas Zeit, sodass wir den Vormittag und frühen Nachmittag in den Geschäften und der Mall Berlins verbringen konnten.
Um 16:00 Uhr trafen wir uns dann wieder am Bus, betraten die Philharmonie, sangen uns ein und probten dann den Ablauf auf der Bühne.
Den Kanon, mit dem Text „Erst muss man Mensch sein. Alle wahre Kunst erwächst aus dem Menschlichen. Aus Menschsein erwächst Menschlichkeit.“, einem Zitat aus einem von Edvard Griegs Briefen, hatte Herr Wohlgemuth selbst komponiert. Da sowohl Akkordeon als auch Saxophon als ursprünglich geplante Soloinstrumentalisten an diesem Tag nicht mitkommen konnten, mussten kurzfristig auch noch drei Horn-und Trompeten-solisten einspringen. Um 18:00 Uhr begann dann das Konzert mit uns als viertem Programmpunkt. Andere teilnehmende Schulen waren beispielsweise sechs Gymnasien, eine Grundschule und eine Tanzschule aus Berlin und jeweils ein Gymnasium aus Niedersachsen, Schleswig Holstein und Hessen.
Das Programm war wirklich bunt gemischt: Neben sehr vielen Instrumental- und Gesangseinlagen wie Orchester- und Bandstücken gab es auch aufgeführte Tänze oder Theateraufführungen, alle mehr oder weniger zum Thema des Abends passend.

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Unser Auftritt lief ziemlich gut, sogar Herr Wohlgemuths Experiment, das völlig unvorbereitete Publikum mit einzubeziehen, klappte hervorragend und traf auf Begeisterung.
Um 21:00 Uhr fuhren wir, nun nicht mehr ganz so wach wie zu Beginn des Ausflugs,  dann schließlich wieder zurück nach Wernigerode. Wie gut, dass ein Großteil von uns am nächsten Tag nicht allzu früh in der Schule sein musste.
Insgesamt war es ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag mit einem tollen Abschluss.

Das Griegprojekt wird nun schon seit 23 Jahren mit großem Erfolg von dem Königlich Norwegischen Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten in Olso und der Königlich Norwegischen Botschaft in Berlin geführt. Bisher haben 11 Bundesländer mit mehr als 300.000 Schülerinnen und Schülern daran teilgenommen und mehr als 2000 Lehrerinnen und Lehrer die dazugehörigen Lehrerseminare besucht.
Wir hoffen, dass wir noch viele weitere Male am Griegprojekt teilnehmen können.

Elena Kemmann und Clara Hennig, Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode.


 

Selbstverteidigung als Präventionsmaßnahme

Das Thema der Projektwoche führte 25 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern Burkart Fritsch und Annekathrin Heubner in den „Amaya“- Fight-Club Wernigerode. Dort leitete Patrick Niewerth täglich mit viel Schwung und Begeisterungsfähigkeit die Gruppe an. Unterstützt wurde er von einem ganz frischen Abiturienten unserer Schule, Pascal Krebs, der als Lehrer eine überzeugende Partie übernahm. Alle Teilnehmer übten mit Einsatzfreude, Anstrengungsbereitschaft und Mut verschiedene Techniken zur Selbstverteidigung und präsentierten diese ihren Mitschülern nicht nur, sondern forderten zum Mitmachen auf.
Ein Dank geht an Herrn Patrick Niewerth, der seinen Club unseren Schülern für 3 Vormittage reservierte.

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Hauptmänner erfolgreich bei der Kreis-Kinder- und Jugend-Olympiade der Leichtathleten

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Mit einem starken Aufgebot von 27 Sportlern nahmen die Leichtathleten des GHG am 8. Juni 2016 an der Kreis-Kinder- und Jugend-Olympiade des Landkreises Harz in Wernigerode teil. Bei guten Wetterbedingungen zeigten sie spannende Wettkämpfe in den Disziplinen Weitsprung, Sprint, Ball und 800m. Fleißig wurden dabei Medaillen und andere gute Platzierungen gesammelt, so dass am Ende 16 Gold-, 15 Silber- und 5 Bronzemedaillen zusammenkamen.
Doch nicht nur die sportlichen Leistungen sondern auch das geduldige Warten auf den nächsten Wettkampf und die anstehenden Siegerehrungen stellten eine besondere Herausforderung an diesem langen Wettkampfnachmittag dar. Deshalb soll an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an Paula Stöckel, Pauline Wesche, Richard Pinno, Jannis Grimmecke, Jeremy Scheffner, Luc John, Justus Rau, Max Wagner, Vincent Papner, Daniel Straßburg, Leo Junge, Maximilian Papies, Christian Klaus, Sophie Schreiner, Annelie Reulecke, Elena Carius, Chantal und Celine Koebke, Hoang Nguyen, Paul Ole Wagner, Max Mechsner, Lucas Hesse, Johanna Farwig, Emma Pälke, Emily Mattke, Anna Wagenknecht und Malena Bielas für die Teilnahme gehen!

(Foto: Platz 2 Annelie Reulecke und Platz 1 Sophie Schreiner im Sprint)