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Jugend trainiert für Olympia – Leichtathletik

Erfolgreich starteten die Sportler des GHG in die neue Runde des Schulwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia.
Der erste Wettkampf fand für die Leichtathleten am 14.9.2016 in Quedlinburg statt. In der Wettkampfklasse IV der Jungen kämpften Sten Koletzki, Cajus Seitz (beide 6d), Henning Geisler (7d), Hoang Nguyen (7a) und Paul Ole Wagner (6b) gegen acht weitere Mannschaften um die Qualifikation für das Regionalfinale.

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Überzeugend absolvierten sie ihren Mehrkampf aus Ballwurf, Sprint, Weit, 800m und Staffellauf und übernahmen schon nach den ersten Disziplinen die Führung. Diese gaben sie auch im Laufe des Wettkampfes nicht mehr ab und sicherten sich damit den Sieg im Landkreisfinale.
Dank einer guten Organisation und einem vom Veranstalter straff durchgeführten Zeitplan wurde selbst die Hitze an diesem Tag zu keinem großen Problem. Stolz nahmen die Jungen den großen Wanderpokal mit nach Wernigerode und freuen sich schon auf die Herausforderung des Regionalfinales im Mai 2017.


 

Rezension: Musical „Hair“

Am 23.08.2016 besuchten wir, der Musikkurs der 10. Klasse des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums und ein paar Schüler aus höheren Klassen, das Musical „Hair“ in Braunschweig auf dem Burgplatz. Die Künstler zwischen 20 und 30 Jahren alt waren extra für diese Aufführung  aus ganz Europa zusammengestellt.

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„Hair“ erzählt die Geschichte eines jungen Mannes sich einer Gruppe Hippies anschließt und sich mit seiner Einberufung in den Vietnamkrieg auseinandersetzen muss. Dem Zuschauer wird das Gefühl dieser Zeit von Freiheit, Liebe und Frieden vermittelt, für welches die Hippies sich einsetzen, geht dabei auch auf die negativen Seiten – den Drogenkonsum – ein.
Während des Musicals war auf der Bühne immer Bewegung, es gab ständig Interaktionen in der Gruppe. Die Schauspieler bezogen vom ersten Song an auch das Publikum mit ein, indem sie oft in die Zuschauerränge schauten und liefen.
Insgesamt wurde mehr gesungen als gesprochen und genau diese Tatsache macht „Hair“ aus. Mit fast doppelt so vielen Songs wie andere Musicals ist dieses etwas ganz besonderes. Die Songs hatten eine sehr hohe Qualität, alle Schauspieler sangen laut und deutlich, die Live-Begleitung gab den Liedern den richtigen Touch und brachten die Zuschauer zum Mitwippen. Man spürte rundum, dass viel Zeit in die musikalische und tänzerische Umsetzung geflossen ist.
Auch gab es Stellen zum Lachen – so wurden zum Beispiel in einer Szene die Geschlechterrollen getauscht, dies sorgte nicht nur für gute Stimmung, sondern auch für mehr Aufmerksamkeit seitens des Publikums.
Mir persönlich gefielen die Darsteller von Claude und Berger am besten, weil sie ihre Rollen so überzeugend spielten, als wären sie wirklich Hippies. Besonders Bergers kleine Scherze mit dem Publikum zu Beginn des Musicals lockerten die gesamte Stimmung auf und zeigten, wie viel Spaß einen in den nächsten Stunden erwartet.

Ich fand das Musical „Hair“ in Braunschweig sehr gut, es gab viele lustige Momente und schöne Lieder, man bekam aber trotzdem die traurige Botschaft zum Ende mit. Während der Vorführung hatte man manchmal das Gefühl, selbst in der Hippie-zeit zu leben und man bekam eine Vorstellung davon, wofür diese Menschen gekämpft haben.


 

Kulturklint 2016 am GHG

Am 16.9.2016 waren bei uns am GHG auch wieder Kultur und Kunst Programm.
Viele interessierte Eltern, Schüler und Lehrer des GHG sowie Zaungäste aus Nah und Fern fanden sich um 16.00 Uhr im Foyer unserer Schule ein, um bei Kaffee und Kuchen ( Dank den Zwölftklässlern ) und netten Gesprächen den Kulturklint einzuleiten.
Ab 17.00 Uhr konnte dann ein buntes Programm unter der Leitung von Esther Waldhausen mit Chorgesang, Rezitationen, Tanz und Rap in der Aula bestaunt und beklatscht werden. Dieser Auszug aus unserem Talentefestprogramm kam beim Publikum sehr gut an.

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Vegan?

Du möchtest gern mal etwas Neues ausprobieren, interessierst Dich für vegetarische/vegane
Ernährung und möchtest einen Beitrag für die Wissenschaft leisten?
Im Rahmen von Jugend forscht möchte ich
• die gesundheitliche Wirkung veganer Ernährung auf unseren Körper
• und unser Essverhalten aus psychologischer Sicht untersuchen.
Ich suche Probanden, die bereit sind, sich 1 Monat lang vegan zu ernähren. Geplant ist jeweils vorher und nachher eine ärztliche Untersuchung durchzuführen. Wenn Du mitmachen möchtest, Fragen hast oder einfach mehr erfahren möchtest, kontaktiere mich unter 0151 40 76 32 51.

Ich freue mich auf Euch!
Susanne Niemann


 

Team Germany ready for take off

Am frühen Morgen des 18.06.2016 flossen auf dem Flughafen Hannover viele Tränen. Es waren keine Freudentränen, nein, es war der Abschiedsschmerz, der uns, Team Germany und Team USA vereinte - denn drei Wochen Schüleraustausch im Harz haben uns zu einem Team werden lassen. 

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Berlin

In der 2. und 3. Woche des Austausches gab es neben den offiziellen Programmpunkten wie dem Schlossbesuch, dem Empfang im Rathaus in Wernigerode, dem  Fußball- und dem Volleyballturnier, den Fahrten nach Sorge, Leipzig und Berlin natürlich viele gemeinsame Aktivitäten wie das gemeinsame Public Viewing bei Martin, die Geburtstagsfeiern für Henry und Frankie, die wir spontan gemeinsam organisierten.

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Während der Arbeit an unserem Projekt "Mein Freund ist ein Migrant" fuhren wir in ein Flüchtlingsheim um dort mit Kindern zu musizieren, zu basteln, zu malen, sie zu schminken, deutsch zu lehren und Fußball zu spielen. Im Laufe der Projektarbeit lernten wir, dass Grenzen nur geografisch und nicht in den Köpfen der Menschen existieren. 

Am 16.06.2016, zum 20-jährigen Jubiläum des Schüleraustausches zwischen der Dalton High School und dem Gymnasium Hochharz Elbingerode (1996 - 2006) und dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode (seit 2006), fand eine Feierstunde mit vielen Gästen statt. Die weiteste Anreise hatte Daniel Head, Teilnehmer 1998 und für ein halbes Jahr Schüler in Elbingerode, der aus Washington, DC extra für diese Veranstaltung  nach Wernigerode kam.

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Der Pädagogische Austauschdienst zeichnete unsere Schule als Partnerschule des PAD aus. 

 

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Was haben unsere amerikanischen Gäste in Deutschland gelernt?

Die Top-3:

1.  Wir sind hervorragende Gastgeber.

2.  Es gibt eine große Vielfalt an öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Stadtlinie, Zug, HSB), meistens erreicht man die        Orte aber bequem auch zu Fuß.

3.  Die gastronomische Vielfalt in Wernigerode ist enorm, manche Speisen könnte man jeden Tag essen. 

Team Germany bereitet sich derzeit während der Projekttage auf den Gegenbesuch in Dalton vor. Und die Stimmung unter uns zeigt - we are ready for take off.

 

Ein Rückblick auf eine längst vergangene Zeit

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Um in die Vergangenheit unserer Eltern und Großeltern einzutauchen, sind wir, die Sozialkundekurse Klasse 10 und 11, in das ehemalige Grenzgebiet Marienborn gefahren, welches das größte Zollgebiet Europas war.
Als wir gegen 10 Uhr ankamen, begann eine Führung für die zehnte und eine für die elfte Klasse. Unsere Führung startete auf dem zentralen Überwachungsturm, welcher noch so originalgetreu eingerichtet war, dass wir uns alle sehr gut vorstellen konnten, wie die Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit die Ein- und Ausreisenden von oben beobachteten. Als die Leiterin unserer Führung versuchte, uns unsere deutsch-historische Vergangenheit im Bezug auf das Dritte Reich und die SED-Diktatur zu verdeutlichen, hingen wir alle förmlich an ihren Lippen und konnten unseren Ohren einfach nicht trauen, als sie etwas zur Unterdrückungs- und Überwachungsmethodik der Stasi erzählte. Nachdem sie uns den Hintergrund dieses Gebietes nahegebracht hatte, gingen wir zu einem Posten der Ein- bzw. Ausreise und erfuhren viel über die Passkontrollen und Passüberprüfungen. Es gab auf dem Gelände ebenfalls eine Garage zur Überprüfung der Autos, welche uns sehr schockierte:
Die Autos wurden teilweise auseinandergebaut, um nach Schmuggelware oder illegalen Personen zu suchen. Danach mussten die Besitzer ihr Auto eigenhändig zusammenbauen und, wenn ihnen dies nicht gelang, mussten sie 200 D-Mark bezahlen, damit ein „Profi“ alles wieder zusammenschraubt.
Dies war für uns der Beweis dafür, dass die Menschen damals nach allen Regeln der Kunst ausgenommen wurden.
Als beide Führungen beendet waren, gab es für uns ein Zeitzeugengespräch mit einem Mann, der in Marienborn bei dem Versuch erwischt wurde, die DDR zu verlassen. Seine Geschichte ist das perfekte Beispiel für die Unterdrückungs- und Manipulationspolitik der „Sozialistische[n] Einheitspartei Deutschlands“ , denn nach seinem Fluchtversuch wurde er geradezu dazu gezwungen, der Stasi beizutreten, was ihm letztendlich nur Feinde und Kummer verschaffte, wie er berichtete.
Aber er ist an den Ort zurückgekehrt, an dem sein Schicksal bereits besiegelt war, um uns bewusst zu machen, dass die „Deutsche Demokratische Republik“ ein Unrechtsstaat war und dass wir dafür kämpfen sollen, niemals so psychisch und physisch eingesperrt zu werden wie die vorherige Generation. Alles, was wir an diesem Tag visuell und akustisch wahrgenommen haben, sollten wir gut im Gedächtnis behalten und davon weitererzählen, denn schon bald wird es für diese Vergangenheit Deutschlands keine Zeitzeugen mehr geben, die das System intensiv miterlebten. 
Ella Wachter (SK11)

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Mathematiklandesolympiade 2016

 

Vom 26.02. bis zum 28.2.16 fand in MagdeburgMatheolympiade2016

die 3. Stufe der Mathematikolympiade statt, bei der unsere Schule von

Hermann Hänsch Kl. 5b, Jonas Walter Kl. 6c, Marcus Krischok Kl. 8a, 

Moritz Defourny Kl.10 a und Jakob Kleiber Kl. 12 b  vertreten wurde.

An 2 Tagen mussten jeweils 3 Aufgaben in 4,5-stündigen Klausuren bearbeitet werden.

Es war ein fairer Wettkampf der Mathematikasse, bei dem unsere Schule gut abgeschnitten hat.

Marcus Krischok erhielt einen Anerkennungspreis und Jakob Kleiber erhielt einen Sonderpreis für seine langjährigen mathematischen Leistungen.

Die anderen Schüler des GHG's konnten aber auch stolz auf ihre erreichten Punktzahlen sein und somit fröhlich nach Hause fahren.

Jonas Walter

Robotik-AG beim Qualifikationsturnier für den Robocup in Berlin

Robotik-AG beim Qualifikationsturnier für den Robocup in Berlin

Auch in diesem Jahr nahm die Robotik-AG am Qualifikationswettkampf zum Robocup in Berlin teil. Es gingen insgesamt fünf Teams an den Start. Betreut wurden diese von Frau Grohs vom GHG und von Herrn Wisse aus der Hochschule Harz. Als besonderer Gast begleitet uns dieses Mal unsere Fremdsprachenassistentin Sarah Charlesworth, eine Studentin der Uni Manchester, die dort Mathematik und Germanistik studiert und das ganze Schuljahr über schon an der AG teilnimmt.

Ermöglicht wurde die Fahrt durch die finanzielle Unterstützung durch den Lernstatt e.V. und den Rotaryclub Wernigerode. Dafür möchten wir herzlich danken!

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Hier einige kurze Informationen zu den Teams und ihren Robotern:

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(Rescue)                   Felix Fischer (10c)    

Der Roboter wude vollständig selbst entworfen, gebaut und programmiert. Als Steuereinheit fungiert ein Raspberry Pi. Die Besonderheit ist die Kamera, welche die Umgebung aufnimmt und aus deren gelieferte Daten dann die Linien, denen der Roboter folgen soll, durch den Pi herausfiltert und die Steuerbewegungen für die Motoren errechnet werden. Mit diesen Aufgaben beschäftigen sich Informatikstudenten im 3. Studienjahr!!!  Hochachtung für diese Leistung, auch wenn der Roboter im Einsatz beim Wettkampf noch mit vielen Tücken zu kämpfen hatte!

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(Rescue)                   Peter Steingaß (9d)

Das Team belegte einen hervorragenden 5. Platz und verpasst damit um nur einen Rang die Qualifikation zu  den Deutschen Meisterschaften. Schade!

Aber trotzdem eine hervorragende Leistung!

 

 

 

 

 

 

Rescuer                Fabian Luckau (9d)                               Fabian2

                             Pascale Steinort (9d)

Dieses Team erreicht auf Anhieb bei seinem ersten Start beim Robocup einen 8.Platz bei 17 Startern insgesamt! Hut ab!

 

 

 

 

 

 

 

Unbenannt1                Matthis Schönherr (9a)                       Smoking Heads          Alexander v. Koseritz (8a)

 (Soccer)                     Johannes Meinck (8b)                         (Soccer)                     Fritz Steingaß (9d)                        

Johannes2

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In der Kategorie Soccer startete die AG erst zum zweiten Mal und dabei erstmals mit Programmen, die mit der Programmiersprache NXC geschrieben wurden. Diese Sprache haben die Starter erst in diesem Schuljahr erlernt, so dass nicht viel Zeit zum Bearbeiten des Wettkampfprogramms blieb. Dazu kamen technische Probleme mit den beim Wettkampf eingesetzen Infrarotbällen und den Infrarotsensoren. Aufgeben war trotzdem keine Option.

 

Spannend waren die Spiele allemal und die Teams haben viel gelernt an den zwei Tagen.

 

Eine schöne Erfahrung war die Wettkampfteilnahme auch in diesem Jahr und auch im nächsten Jahr werden wir mit Sicherheit teilnehmen und hoffen schon heute, dass dann wieder die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften erkämpfen werden kann.

Bienvenue France mobil

Am 11. November besuchte uns zum zweiten Mal das France mobil, eine Initiative des Institut Français zur Förderung des Französischunterrichts an Schulen. Elsa Keraudren, die französisch-belgische lectrice warb mit vielen spielerischen Methoden für Frankreich, die französische Sprache und Kultur.

Das France mobil übt Verständnis und Sprechen der französischen Sprache in einem neuen Kontext und legt den Fokus auf die frankophone Kultur. Zu zeigen, dass Französisch lernen nicht nur schwierig ist sondern auch mit Spaß verbunden sein kann, ist ein wesentliches Ziel der Initiative. Französisch zu lernen bedeutet darüber hinaus aber auch, die eigenen berufli-chen Chancen deutlich zu verbessern. Denn, wie Elsa Keraudren betonte, ist das Erlernen einer Fremdsprache Standard, das Beherrschen einer zweiten aber erst der entscheidende Vorteil.

In diesem Jahr konnten die 7. und die 9. Klassen vom France mobil profitieren. Besonders den Französisch-Startern hat der Unterricht viel gebracht, denn sie konnten feststellen, wie viel Zugang zur französischen Sprache sie nach nur 2 Monaten schon haben. Des Weiteren zeigen diese Reaktionen, dass das France mobil vielen Lernenden einen gewinnbringenden und motivierenden Kontakt mit einer Muttersprachlerin ermöglicht hat: „Mir hat das France Mobil sehr gut gefallen! Dafür dass wir noch nicht sehr lange Französisch haben, hab ich sie eigentlich ziemlich gut verstanden. Am besten fand ich das mit der Musik... Elsa hat eine sehr schöne Stimme :)“, meint eine Schülerin der 7. Klasse. „Also ich persönlich fand das France mobil sehr gut. Sie konnte alles gut erklären und hat auch viel mit Zeichen und Bewegungen dargestellt, was sie meinte. Ich habe durch diese Stunde etwas mehr über Frankreich verstanden, da sie auch viel über sich erzählt hat, und was dort für Musikgruppen spielen. Ich hatte auch den Eindruck, dass es den anderen Schülern aus Französisch auch gefallen hat.“, so die Einschätzung eines anderen Schülers.

Also, un grand merci an Elsa und das France mobil sowie hoffentlich à bientôt.

More about our stay ... in the USA

kann man ab sofort in der Rubrik SCHÜLERAUSTAUSCH erfahren,  Fotos von unserem Aufenthalt ansehen und lesen, was die Teilnehmer  am Schüleraustausch nach ihrer Rückkehr in den Harz zu sagen haben.

 

Spezialistenlager Mathematik

Vom 24. bis zum 28. Februar 2014 trafen sich naturwissenschaftlich begabte Schüler aus ganz Sachsen-Anhalt, um am Intensivkurs Mathematik an der Universität Magdeburg teilzunehmen.

Unter ihnen waren auch die Schüler Jakob Kleiber, Philip Grau, Jakob Eschrich, Anton Mittag und Susanne Niemann vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium.

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Am Montag ging es um 10 Uhr mit dem Vortrag „Gleichungen einmal anders“ von Herrn Doktor Höding los. Diesen absolvierten alle Klassenstufen gemeinsam. Nach der Mittagspause in der Mensa teilten sich die Klassen auf. Jeden Tag hieß es von 8.45 Uhr bis 14.30 Uhr, sein Wissen auf dem Gebiet Mathematik zu erweitern. Es gab Vorträge über Zahlentheorie, „Mathematik für Ingenieure“, Trigonometrie, Spieltheorie, „Mathe und Philosophie“ und viele andere interessante Themen.

Schüler, die nicht aus Magdeburg kamen, wurden in der Jugendherberge untergebracht. Die Betreuer, welche selbst an der Universität Magdeburg studiert haben, organisierten ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Unter anderem waren wir bowlen und natürlich gab es auch einen Abschlussabend, zu dem wir selbst Spiele vorbereitet haben.

Alles in Allem war es eine gelungene Woche und wir haben viel Neues gelernt.

Susanne Niemann


 

Rezitationswettstreit am 25.2.2014

Sieger und Platzierte des Rezitationswettstreites am 25.2.2014

Klasse 5

1. Dorothea Siede

2. Emma Karoline Henze

3. Louisa Josephine Friedrichson

Klasse 6

1. Leon Schapschinski

2. Nicola Pfützner

3. Angelina Günther

Klasse 7

1. Julia Reschke

2. Elisabeth Schließburg

3.Carla Fertig

Klasse 8

1. Luise Borchmann

2. Maike Beer

3. Christiane Krischok

Klasse 9

1. Pauline Neuholz

2. Lena Stallmann

3.Sarah Stammler

Klasse 10

1. Valentina Brecht

2.Johannes Kretschmar

3.Annika Hoffmann