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Radio SAW zu Gast in Klasse 7a

Radio SAW übersetzt in 7A 2016

Am 27.02.17 hatten wir, die Klasse 7a des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums in Wernigerode, eine exklusive Englischstunde mit dem Englishman Warren Green von Radio SAW. Gemeinsam übersetzten wir das Lied "Grow up" von Olly Murs ins Deutsche.
Zuerst interviewte uns Steffi, seine Kollegin. Danach hat Warren uns den Text des Liedes ausgeteilt und wir haben uns den Song angehört. Zusammen mit ihm wurden dann die Zeilen übersetzt und die deutsche Fassung an die Tafel geschrieben. Durch seine verrückte Art hat er die Stimmung aufgelockert. Es hat allen viel Spaß gemacht. Wenn wir mal nicht weiter wussten, versuchte Warren Green uns mit seinen schauspielerischen Fähigkeiten zu helfen. Die Übersetzung durften Henrike und Max einsprechen.
Insgesamt war die Englischstunde sehr abwechslungsreich und spaßig. Wir würden dies jederzeit wiederholen. (Die Übersetzung könnt ihr euch bei Radio SAW oder im Internet anhören.)

Alena Gündüz und Anni Toerne Klasse 7a Gerhart-Hauptmann-Gymnasium


 

3. Stufe der Mathematik-Olympiade 2017 in Magdeburg

 

Wir, Hannes Wagner, Hermann Hänsch, Sami Schlimper und Jannis Grimmecke, haben erfolgreich an der Landesrunde der Mathematik-Olym

Matheolympiade

piade teilgenommen. Besonders erfolgreich hat Sami Schlimper mit einem Anerkennungspreis abgeschnitten. Herzlichen Glückwunsch dazu.
Zusammen mit Frau Schneider fuhren wir am Freitagmorgen, den 24.Februar, nach Magdeburg und mussten anschließend die erste Klausur schreiben. Danach waren wir in der Mensa essen und gingen am Abend ins Kino. Von Freitag zu Samstag übernachteten wir in der Jugendherberge Magdeburg. Am nächsten Morgen war frühes Aufstehen angesagt, denn schon um 7.30Uhr fing die 2. Klausur an. Nachmittags sahen wir uns als eine der zur Wahl stehenden Freizeitangebote die Lukasklause und die Guericke-Ausstellung an. Zum Schluss der gesamten Veranstaltung fand noch die Siegerehrung statt, bei der die Gewinner bekannt gegeben und geehrt wurden und bei der auch Sami Schlimper für seine tolle Leistung den Anerkennungspreis erhielt. Anschließend konnten wir unsere Arbeiten zurückerhalten. Nun ging es zurück nach Hause. Es war ein tolles Erlebnis, bei dem wir viel Spaß hatten und eine schöne Erfahrung. Jannis Grimmecke, 8b

 


Reading Competition Year 6 - Vorlesewettbewerb Englisch für die 6. Klassen

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Die besten Vorleser aus den 6. Klassen haben sich im Februar getroffen, um vor dem ganzen Jahrgang zu zeigen, wie gut sie einen Text in englischer Sprache vorlesen können. Während man sich auf den bekannten Text lange vorbereiten konnte und sich erst mal in der eigenen Klasse qualifizieren musste, blieben nur wenige Minuten Zeit, um sich einen unbekannten Text zu erschließen. Und dieser Text wurde dann ausdrucksstark und mit richtiger Betonung vorgelesen. 

Die Jury - Schüler aus der Klasse 8b - kürte die Sieger: Ole Wagner  (6b) wurde Dritter, Malena Bielas (6c) belegte den  zweiten Platz  und Jannes Günnel (6b) wurde Sieger in diesem Wettbewerb. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern (die übrigens mit einem tollen nagelneuen GHG-Rucksack prämiert wurden) und allen Teilnehmern!

Die Fachschaft Englisch


 

Chemie-Exkursion nach Halle

Am 23. Februar 2017 nahm der Chemiekurs der 11. Klassen an einer Unterrichtsstunde der etwas anderen Art teil. Nach dem ersten Block fuhren wir gemeinsam mit Frau Schneider und Frau Schelenz nach Halle zur Martin-Luther-Universität. Diese veranstalte in einem der Hörsäle einen interessanten Informationstag zum Chemiestudium. Chemietag der 11. Klassen 2Zunächst erklärte einer der Professoren uns etwas Allgemeines zum Studiengang und dem Standort Halle. Danach erhielten wir von mehreren seiner Kollegen Einblicke in ihre Tätigkeiten an speziellen Instituten, so z.B. am Institut für Lebensmittelchemie.

Chemietag der 11. Klassen 1Nach einer kurzen Pause begann der wirklich spannende Teil der Veranstaltung. Man hatte für uns zahlreiche verschiedene Experimente vorbereitet, die man uns kurz erläuterte und natürlich vorführte. Darunter waren auch viele sehr eindrucksvolle. Alle blickten gebannt nach vorn, als unter anderem eine mit Stickstoff gekühlte Blume zersprang oder fluoreszierende Flüssigkeiten hergestellt wurden. Wir waren uns einig, dass sich der Ausflug schon allein deswegen gelohnt hatte und bedanken uns bei unseren Lehrerinnen für die tolle Idee.

Lara Frost, 11a


 

Lutherprojekt der 10. und 11. Klassen in Eisleben

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Hic titulus nullius momenti est

Am 16. Februar 2017 fuhren wir, die 10. und 11. Klassen des Gerhart-Hauptman-Gymnasiums in die Lutherstadt Eisleben. Zur gewohnten Zeit um 7.30 Uhr begaben wir uns auf den Weg und erreichten unser Ziel knappe zwei Stunden später. Dort nahmen wir anlässlich des 500. Reformationsjubiläums an mehreren Workshops teil. Bei den Stationen erfuhren wir viel über Martin Luthers früheres Leben und Schaffen.
Zuerst unternahmen wir einen Rundgang durch sein Geburtshaus, bei dem wir von unseren Lehrerinnen Frau Röthing und Frau Lößner begleitet wurden. Dabei sollten in kleinen Gruppen Fragen und Antworten zu verschiedenen Räumen aufgeschrieben werden, welche der späteren Erstellung eines Flyers dienten. In den Ausstellungsräumen wurde den Schülern durch Gebrauchsgegenstände aus dem 16. Jahrhundert das alltägliche Leben Luthers näher gebracht. Außerdem konnte die damalige Wohnung der Familie besichtigt werden. 
In einer zweiten Station erläuterte uns Frau Carstens-Kant traditionelle Taufzeremonien des Mittelalters. Dazu nahm ein Schüler die Rolle des Patenonkels ein, während die anderen den Ablauf gespannt als Taufgemeinschaft verfolgten.

Anschließend daran wurde bei einer Beschäftigung mit Luthers Bedeutung für die Kirchenmusik die Kreativität der Schüler gefordert. Zitate und Lieder wurden umgeschrieben, als Zeichnung aufs Papier gebracht oder musikalisch unterlegt. Elena aus der 10a beeindruckte vor allem, welchen großen Einfluss der Reformator auf die Musik hatte und wie er sie bis heute prägte. Die angenehme Atmosphäre in seiner Gruppe und der Spaß am künstlerischen Arbeiten sagten auch Danilo aus der 11c zu.

Parallel gab es noch drei weitere interessante Angebote.
Dazu zählten ein Vortrag über das Seelenverständnis im Mittelalter und die Auseinandersetzung mit einem zeitgenössischen Brief Luthers. Bei einer gemeinsamen Textanalyse mit den Schülern stellte Herr Ungerade sowohl Licht- als auch Schattenseiten der berühmten historischen Persönlichkeit heraus. Nur wenige Straßen von seinem Geburtshaus entfernt, war auch Luthers Sterbehaus zu finden. Seine Einstellung zum Tod wurde in dort ausgestellten Schriften deutlich.

Luther

Zum Abschluss des Thementages stellten wir uns einer Podiumsdiskussion mit dem Vertreter der evangelischen Kirchen in Sachsen-Anhalt, Herr Steinhäuser, und Frau Grinda vom Landesschulamt in Halle sowie unserem Schulleiter Herr Siedler und zwei Schülervertretern. Die Diskussion, bei der es um Luthers Bedeutung und die Rolle des Religionsunterrichtes in der Schule ging, wurde von Frau Domsgen geleitet. An dieser Stelle möchten wir uns bei ihr für die gelungene Organisation bedanken. Zunächst unterhielten sich die Podiumsteilnehmer über die Bedeutung der Reformation für unser heutiges Leben und den Verlauf der Geschichte. Im Anschluss daran wurden die Schüler angeregt, miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei handelte es sich um die Frage, ob Religionsunterricht in der Schule gerechtfertigt sei oder nicht. Dieses Problem beschäftigte uns auch noch auf unserem Heimweg. Martin aus der 11a, der aktiv an der Auseinandersetzung beteiligt war, empfand es als sehr aufschlussreich, wie sehr die Reformation unser Leben immer noch prägt. Gegen 16.30 Uhr erblickten wir schließlich wieder den heidnischen Blocksberg.

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Lara Maria Frost und Luise Lydia Borchmann, Klasse 11a des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums Wernigerode


 

Tanz in den Frühling

Als Ersatz für unseren ausgefallenen Schulfasching findet am Dienstag, dem 25. April 2017, ein "Tanz in den Frühling" statt.


 

 

Neue Präsentationstechnik am GHG

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Mit Unterstützung des Fördervereins konnten im Gebäude Heltauer Platz fünf Räume mit hochwertigen Projektionsleinwänden und fest installierten Beamern ausgestattet werden. Wir bedanken uns für die Unterstützung.


 

Rezension zum Puppentheater "Faust"

Das Marionettentheater Bille aus Leipzig führte am 18.1.2017 für die 5. Klassen des GHG das Theaterstück "Einer der auszog das Fürchten zu lernen" auf und für die 6. Klassen wurde das Stück "Faust" aufgeführt. Dieses begann mit einer Vorstellung des Marionettenkünstlers Bille. Der 1. Akt spielte in der Hölle, dann ging es ins Studierzimmer des Faust. Der 3. Akt spielte im Garten des Herzogs von Parma und der 4. und auch letzte Akt spielte abends auf dem Kirchenplatz. Das Stück ging von 11.10 Uhr bis 12.40 Uhr und ging nicht für alle gut aus.
 Als wir im 1. Akt in der Hölle waren, konnte man gut erkennen, in welcher Zeit das Theaterstück  spielt. Der Unterweltherrscher Pluto bekam eine Beschwerde vom Fährmann in der Hölle, dass nur wenige kleine Seelen von Menschen zu ihm kommen. Woraufhin Pluto einige Geister hinauf in die Oberwelt schickte, um Fausts Seele mit einem Vertrag zu bekommen. Dies gelang dann dem Geist Mephistopheles, aber dafür musste er Faust 24 Jahre lang dienen. Nach dem Pakt mit dem Teufel im Studierzimmer ging es zum Herzog von Parma, wohin auch der Diener von Faust, Hans Wurst, kam. Diesen wollten die Geister auch beherrschen, aber er war zu pfiffig und überlistete sie. Er wurde von Faust gefeuert, weil er dem Herzog den Namen von Faust verraten hat. Später arbeitete er dann als Nachtwache und sang immer,  wenn die Kirchenglocken schlugen. Faust versuchte, nachdem er sich in die Herzogin verliebt hatte, wieder zu Gott durchzudringen. Dafür musste er bis Mitternacht vor der Kirche beten. Doch an diesem Abend waren für die Geister nicht erst zwölf Jahre rum, sondern schon 24 Jahre, denn Faust befragte sie Tag und Nacht und daher zählten sie Tag und Nacht einzeln. Faust kniete auf dem Boden und Mephistopheles sagte,  die Herzogin sei hier. Faust stand auf, aber sie war nicht dort. Er wurde von Mephistopheles ausgetrickst. Genau in diesem Moment schlug es zwölf Uhr. Fausts Seele wurde in die Hölle gezogen  und er musste Mephistopheles für immer dienen. Hans Wurst erging es besser, denn er wurde von keinem Geist ausgetrickst und er konnte gemütlich als Nachtwache weiterleben.
Das Stück war mit Soundeffekten unterlegt und alle Stimmen außer die Stimmen von zwei Frauen (Herzogin + guter Engel) wurden vom Puppenspieler  selbst live gesprochen. Es war ein sehr schönes und spannendes Stück und hat auch mir gut gefallen. Dieses Stück ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen.
Sami Schlimper, 6a


 

Schüleraustausch 2017: Wernigerode-Forbach vom 05.01-11.01

Am Donnerstagmorgen, dem 05.01.2017 begann für 8 Schüler des Französischkurses der 9.Klasse der Austausch nach Frankreich. Nach ca. 7 Stunden Zugfahrt kamen wir endlich in Forbach an, wo unsere Austauschschüler uns erwarteten. Nach einem ersten Kennenlernen zeigten sie uns ihre Schule, das Lycée Jean-Moulin und wir stärkten uns in der großen Kantine mit einer galette. Am späten Nachmittag fuhren wir alle in unsere Gastfamilien.
Am nächsten Morgen ging es für uns in den Unterricht, nachdem wir ein Kennenlernspiel gespielt hatten. Für 2 Stunden besuchten wir verschiedene Kurse, z.B. Italienisch, Deutsch oder Französisch. Am tollsten war für uns - glaube ich- die Deutschstunde. Nach einer kurzen Pause gingen wir gemeinsam in den CDI (eine große Schulbibliothek), wo wir zusammen ein Plakat über einen Brief aus dem ersten Weltkrieg gestalten sollten. Dann war auch schon Mittagspause. Danach führten uns die Partner durch Forbach und zeigten uns ein paar Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Schlossberg. Gegen 16.15 Uhr  war unser Tagesprogramm beendet.

france2017

Das Wochenende verbrachte jeder individuell in seiner Gastfamilie. Wir fünf- Angelina, Kiara, Maxie, Céline und Jennifer – besichtigten am Samstag Saarbrücken, da wir es nicht weit bis zur Grenze hatten. Zuerst spielten wir Lasertag, dann guckten wir uns das Schloss und das Rathaus an.  Anschließend gingen wir in die Europa Galerie und bummelten noch ein bisschen in den Geschäften. Gegen 17.30Uhr fuhren wir wieder zu unseren Gastfamilien.
Am Sonntag führen Maxie, Céline und ich (Jennifer) nach Nancy. Unsere Gastfamilie wollte uns die Stadt zeigen. Wir schauten uns z. B den „Place du Stanislas“ an. Wir bummelten ein bisschen durch die alte Stadt und aßen Crêpes.
Am Montag mussten wir wieder früh aufstehen, da es für uns nach Straßburg ging. Auf uns wartete eine Führung durch das Europaparlament. Wir sahen uns den großen Plenarsaal an. Aber davor erkundeten wir die Stadt und besuchten den “Notre Dame de Straßbourg“. Die Mittagspause verbrachten wir individuell.
Am darauf folgenden Tag startete unser Ausflug nach Metz-einer sehr schönen Stadt. Besonders beeindruckend war die Altstadt mit ihren gelben Sandsteinhäusern. Durch eine Stadtrallye konnten wir in Gruppen große Teile von Metz selber erkunden. Am Abend, als wir wieder bei unseren Gastfamilien waren, mussten wir auch schon wieder unsere Koffer packen.
Am Mittwoch, dem 11.01, war der letzte Tag und wir mussten wieder nach Hause. Allerdings stand uns erst noch der Abschied bevor, der uns allen sehr schwer fiel….
Der Austausch war eine tolle neue Erfahrung. Wir haben in diesen Tagen viel erlebt und natürlich Neues gelernt! Von französischen Schimpfwörtern bis zu französischen Traditionen... alles dabei!
Wir alle freuen uns riesig auf das Wiedersehen im März. Wir sind gespannt, wie unsere französischen Partner Wernigerode finden werden und was sie so Neues lernen werden.
Von Angelina Günther, Melissa Hahn & Jennifer Blume


 

Simep 2016

"Eine halbe Tasse Kaffee am Tag für Europa", so rechnet es Georg Streiter, der stellvertretende Sprecher der Bundesregierung, zur Begrüßung der Simep vor. Die Themen der Simulation des europäischen Parlaments 2016 waren Asyl- und Migrationspolitik und TTIP. Zwei Tage lang arbeiteten Schüler aus ganz Deutschland zu diesen aktuellen Themen, darunter auch zwei Schülerinnen des GHG als Journalistin und Abgeordnete. Neben den Beratungen in Ländergruppen, Ausschüssen und Fraktionen, standen auch Diskussionen mit Politikern und Aktivisten auf dem Tagesplan. Besonders ansprechend für die Teilnehmer war die Rede von Vincent Immanuel Herr, welcher die Idee für ein kostenloses Interrail-Ticket für alle Jugendlichen vertritt, um damit das Zugehörigkeitsgefühl zur EU zu fördern. Nach einer inhaltlichen Einführung in Ländergruppen, erarbeiteten die Abgeordneten in Fraktionen Änderungsanträge zu den vorgegebenen Beitragsentwürfen heraus. Am folgenden Tag wurde zunächst in Ausschüssen, danach wieder in den Fraktionen beraten. Obwohl es nur eine Simulation war, entstand im Plenum eine hitzige Debatte mit vielen Anschuldigungen und Vorwürfen, einige Abgeordnete hielten Plakate hoch, andere wendeten sich provokativ von den Rednern ab. Das Journalistenteam begleitete diese beiden Tage und interviewte die geladenen Politiker sowie die jungen Abgeordneten. Aus allen gesammelten Materialien erstellten sie eine Zeitung für alle Teilnehmer. Außerdem brachten sie den Onlineauftritt der Simep auf den neuesten Stand. Alles in allem war die Simep eine realitätsnahe Erfahrung der Arbeit im Europaparlament und wir können sie jedem interessierten Schüler empfehlen.

Susanne Niemann, 11a


 

Mädchenkammerchor gestaltet kulturelle Umrahmung der Preisverleihung des europäischen Medienpreises in der Landeshauptstadt

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Die politische und kulturelle Aufarbeitung der derzeitigen Besorgnis erregenden Bewegung in Europa konnte der Mädchenkammerchor am Freitag, dem 9.12. 2016 live im Magdeburger Moritzhof miterleben. Im dortigen Szenekino wurden 10 ausgewählte Kurzfilme und Hörspiele junger Künstler aus Südafrika vorgeführt, alle waren angesprochen, an diesem Tag den Publikumspreis zu küren. Die anderen Preise standen bereits fest und wurden vom Ministerpräsidenten Reiner Haseloff feierlich übergeben. Dieser sprach in seiner Rede auch dem Mädchenkammerchor ein Lob aus und schickte ihnen Grüsse nach Wernigerode mit.


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