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Liebe Grundschüler der 4. Klassen ...

am Samstag, dem 09. Januar 2016, bieten wir euch und euren Eltern in der Zeit von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr einen „Tag der offenen Tür“ an.
Wir laden euch recht herzlich in unser Gebäude am Heltauer Platz 2 (ehemalige Wilhlem-Raabe-Schule) ein. Die Schüler, Lehrer und Elternvertreter eures vielleicht zukünftigen Gymnasiums werden euch Unterrichtsfächer, Räume und das Leben an unserer Schule vorstellen und eure Fragen beantworten.

Auf unserer Homepage www.gerhart-hauptmann-gymnasium.de könnt ihr euch über unser Gymnasium informieren.

Wir freuen uns auf euch!


 

Mütze hat den Kopfschmerz satt

Die Klasse 7b des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums beteiligt sich an einem Präventionsprojekt der Uni Kiel mit dem Titel " Mütze hat den Kopfschmerz satt ". Hier erfahren die SchülerInnen im Biologieunterricht Wesentliches zum Umgang mit Kopfschmerzen, sowie deren Prävention und Therapie.

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Ehemaligenveranstaltungen am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium

Freitag, 25. Dezember 2015, 10.00 Uhr                      Frühschoppen der Ehemaligen im Lehrerzimmer des
                                                                              Gebäudes Westernstraße 29

Sonntag, 27. Dezember 2015, 10.00 - 12.00 Uhr         Treffen der ehemaligen Sportler:
                                                                              Basketball in der Turnhalle Bachstraße,
                                                                              Handball/Fußball in der Turnhalle Unter den Zindeln

Sonntag, 27. Dezember 2015, Einlass ab 19.00 Uhr   Ex-Abi-Treffen im Gebäude in der Westernstraße 29


 

Spannender Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

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Am 1. Dezember fand in diesem Jahr der Schulentscheid für den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Dieser Wettstreit wird in jedem Jahr vom „Börsenverein des Deutschen Buchhandels“ ausgeschrieben.  Bereits einige Wochen vorher lasen die Schüler dieser  Stufe innerhalb ihrer Klassen einen Textausschnitt aus ihrem Lieblingsbuch vor.  Die Klassensieger  wurden dann weiter zum Schulentscheid geschickt, wo sie ihren selbstgewählten Text  und einen unbekannten Ausschnitt aus dem Buch „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ von Andreas Steinhöfel  der Jury vorlesen mussten. Die Jury hatte die Kriterien Lesetechnik, Interpretation und die Textauswahl des Wahlbuches zu bewerten. Die Jungen und Mädchen der 6.Klasse lasen zum Beispiel aus dem Buch „Wir wollen ins Finale“ von Thilo  oder „Lola und die einzige Zeugin“ von Isabel Abedi vor.

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Die Jury hatte keine leichte Aufgabe, denn alle Beteiligten gaben ihr Bestes. Auf Platz 3 kam Jonas Walter aus der 6c, Platz 2 belegte Henrike Hänsch aus der 6a und der 1. Platz ging in diesem Schuljahr an Nils Sänger aus der Klasse 6d, der aus „Gregs Tagebuch“ von Jeff Kinney vorlas. Nils wird unsere Schule beim Kreisvorlesewettbewerb vertreten.
Dabei wünschen wir ihm viel Glück und Erfolg!

Lara Langer, Klasse 9a
Gerhart-Hauptmann-Gymnasium


 

Weihnachtsmarkt „Große für Kleine“ im GHG

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Am Mittwoch, den 2. Dezember, fand im  Raabe-Gebäude unserer Schule ein Weihnachtsmarkt statt. Dieser wurde von den 10. Klassen für die Klassenstufen 5 und 6 veranstaltet. Von 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr wurden den jungen Schülern verschiedene Dinge zur weihnachtlichen Einstimmung angeboten. Gleich zu Beginn der Veranstaltung trugen die Jungen und Mädchen der Klasse 10b das Theaterstück,, Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens vor, wofür sie von allen sehr viel Applaus bekamen. Danach gab es verschiedene Angebote für die Schüler. Die kreativen Köpfe konnten sich beim weihnachtlichen Basteln mit der 10c, bei der Gestaltung der XXL-Tannenbaumkugel mit Frau Ganske oder am Basteln von Geschenkkarten zur Weihnacht beteiligen. Ebenfalls wurde ein weihnachtliches Fotoshooting von der 10c und ein Quiz und Rätsel rund um das Rentier und Tanzen im Advent durch die Klasse 10a angeboten. Richtig weihnachtlich wurde es dann durch den Besuch des Weihnachtsmannes.

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Für die Verpflegung sorgte die 10. Klassen  mit weihnachtlichen Leckereien und der Waffelbackstube.
Der Weihnachtsmarkt war eine tolle Idee, die Schüler auf Weihnachten einzustimmen und er hat allen gut gefallen und brachte viel Spaß. Ein großes Dankeschön an die Schüler der 10.Klassen für die Vorbereitung und Ausführung des Marktes.

Linda Müller Klasse  9c
Gerhart-Hauptmann-Gymnasium


 

Deutsch-Französischer Tag an der Hochschule Harz im Schatten der Anschläge

Schülerinnen und Schüler der Region lernen ihr Nachbarland auf dem Campus kennen

Neben der Sekundarschule J.W. von Goethe in Ilsenburg und dem Europagymnasium Richard von Weizsäcker in Thale waren mit dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium, dem Stadtfeld-Gymnasium, dem Landesgymnasium für Musik und der Oskar Kämmer Schule auch vier Wernigeröder Bildungseinrichtungen vertreten. Begeisterung bei den Campus-Gästen weckte die charmante bilinguale Begrüßung durch Sarah Piper, gebürtig aus Le Mans im Nordwesten Frankreichs. Die Koordinatorin für Französisch am Sprachenzentrum der Hochschule Harz organisiert den alljährlichen internationalen Begegnungstag und freute sich, erstmals auch Damien Chapuis, den Leiter des Institut français sowie Kulturattaché der französischen Botschaft in Sachsen-Anhalt, auf dem Campus zu begrüßen. Anlässlich der nur wenige Tage zurückliegenden Anschläge auf überwiegend junge Menschen in Paris betonte der Landesbeauftragte für deutsch-französische Angelegenheiten, wie wichtig gerade jetzt die Solidarität und Freundschaft zwischen beiden Ländern sei. Er bat alle Teilnehmer, gemeinsam an eine positive und starke deutsch-französische Zukunft zu glauben und weiter daran zu arbeiten.

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Konzerttermine Kinderchor und Mädchenkammerchor

Montag , 07.12.                    15.00 Uhr bis 15.50 Uhr Weihnachtskonzert im Rathaussaal
Mittwoch, 09.12.                   17.00 Uhr Singen auf dem Weihnachtsmarkt
Sonntag, 13.12.                    17.00 Uhr Konzert in der Christuskirche
Mittwoch, 16.12.                   16.30 Uhr Mädchenkammerchor: Singen im Krankenhaus
Donnerstag,17.12.                18.00 Uhr Dankeschönkonzert
Sonntag, 20.12.                    17.00 Uhr Mädchenkammerchor und Ars vivendi Konzert Marienkirche


 

Unser Bio-Exkursion zum Schaubauernhof nach Tanne

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Am Dienstag, den 10.11.2015, sind wir, die Klasse 6a vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode  zum Bauernhof der Familie Thielecke gefahren. Die Fahrt dauerte ca. 45 Minuten. Als wir ankamen, begrüßte uns Frau Thielecke in einer schönen Tracht. Sie erzählte uns die Geschichte des Schaubauernhofes und des „Roten Harzer Höhenviehs“.

Der Bauernhof ist ein Familienbetrieb und es gibt ihn schon 19 Jahre. Er hat eine Fläche von ca. 550 ha. Auf diesem Bauernhof leben 150 Mutterkühe und 5 Elite gekürte Zuchtbullen des „Roten Harzer Höhenviehs“. Die Familie betreibt ihren Hof mit eigener Fleischerei. Das heißt, die Tiere werden artgerecht mit viel Auslauf gehalten und nur mit biologisch reinem Futter ernährt. Sie haben noch ein Steakhaus, indem ausschließlich Fleisch von ihren Tieren verarbeitet wird. Nach der kurzen Einführung ging Frau Thielecke mit uns zu einer Weide.

Dort stand „Innozenz“ („der Unschuldige“). Innozenz wog bis zu 1.100 kg zu seinen Spitzenzeiten und ist Deutschlands bester Zuchtbulle. Sein Kopf war größer als ein Medizinball und ich konnte nicht über ihn drüber schauen. Dann fragte Frau Thielecke: „Wollt ihr ihn mal den Bullen streicheln?“ Erst meldeten sich nur ein paar Mutige, doch dann gingen wir alle zum Bullen auf die Weide. Der Bulle lag und ruhte sich aus, doch als wir näher kamen, stand er auf. Innozenz wollte nichts mit uns zu tun haben und ging einfach weg. So konnten wir ihn nicht streicheln und gingen wieder zum Schaubauernhof zurück.

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Dort begrüßten uns 4 lustige Hunde. Alle Kinder unserer Klasse streichelten die Hunde, die das sehr genossen haben.
Als wir dann in Ihrem Hofladen waren, brachte uns Frau Thielecke ein paar Kostproben aus ihrer Produktion. Mir hat am besten der Käseknacker geschmeckt. Zum Probieren kaufte ich für meine Familie ein Stück Leberwurst und einen riesen Käseknacker. Und schon war der Ausflug vorbei. Der Bio-Unterricht auf diese Art  war sehr schön und wir haben viel über das „Rote Harzer Höhenvieh“ gelernt.

Lennox Liepelt
Klasse  6a  Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode


 

„Braintube“ erhält den Sonderpreis „Wir sind stark“ in Halle

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Es ist der 21.11.2015 und es ist ein Samstagabend. Die Redakteure der Schülerzeitung „Braintube“ des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums in Wernigerode sitzen beim Jugendpresseball  in Halle. Sie wurden zu dieser Veranstaltung eingeladen, weil sie sich am Wettbewerb „Goldene Feder“ beteiligt haben. An diesem können Schülerzeitungen aller Schulformen aus Sachsen-Anhalt teilnehmen und ihre Beiträge einreichen. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft vom Sozial- und Kultusministerium. Nachdem die Organisatoren und der Kultusminister einige Worte an das Publikum gerichtet hatten, stieg die Spannung, denn jetzt wurden die Preisträger geehrt. Große Freude herrschte bei unseren Redakteuren, denn sie erhielten den Sonderpreis „Wir sind stark“ für ihren Beitrag „Respekt in der Schule“. Mit diesem Sonderpreis  werden Beiträge und Zeitungen gewürdigt, die sich in besonderer Weise mit einem Thema journalistisch vielfältig beschäftigen und damit unter Umständen auch eine Diskussion an der Schule angestoßen haben.
Wir gratulieren unseren Redakteuren recht herzlich und wünschen ihnen weiterhin gute Ideen für die Schülerzeitung.


 

Schulkinowoche - Unser letzter Sommer

Im Rahmen der Schulkinowoche hatte unsere Klassenstufe die Gelegenheit den Film ,,Unser letzter Sommer“ zu sehen. Das Drama ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches und wurde in Deutschland und Polen von Michal Rogalski gedreht. Bemerkenswert ist, dass sowohl der Film als auch das Buch auf Erzählungen von Rogalskis Großmutter basieren.

Inhaltlich verlaufen zwei, für mich unterschiedlich stark interessante, Handlungsstränge parallel zueinander und berühren sich in einzelnen Punkten. Im ersten Strang handelt der 1943 nach Ostpolen strafversetzte deutsche Sicherheitspolizist Guido. Seine Einheit erhält in diesen Tagen einen neuen Kommandeur, wodurch sich sein Leben stark verändert. Statt eines normalerweise ruhigen Tagesablaufes, erwartet ihn nun die Konfrontation mit zahlreichen Kriegsverbrechen, welche nahezu ungeschönt dargestellt werden. Für große Überraschungsmomente sorgte hier vor allem die Figur des Kommandeurs, dargestellt durch Steffen Scheumann, welcher in seinem Verhalten stets zwischen freundlich-kollegial und zornig-strafend wechselte. So stellte sich dieser Handlungsstrang für mich eindeutig als der interessantere heraus.

Der zweite Teil dagegen begann eher langweilig. Hier handelt der Pole Romek, welcher als Heizer im Lokschuppen arbeitet. Zu Beginn wird er scheinbar nur mit privaten Problemen, vor allem seinem cholerischen Stiefvater, konfrontiert. Erst als er im weiteren Verlauf auf Überlebende der durch Polen verlaufenden Deportationen zu den Konzentrationslagern und russische Partisanen trifft, beginnt auch dieser Handlungsstrang an Fahrt aufzunehmen.

Insgesamt konnten jedoch auch beide Handlungen zusammen keine wirkliche Spannung aufbauen, erschienen dennoch gut durchdacht. Leider ließ die Detailverliebtheit des Regisseurs zahlreiche Szenen viel zu langatmig wirken. Außerdem konnte sich bei mir durch die abrupten Schnitte und Szenenwechsel nicht das Gefühl einer zusammenhängenden Geschichte aufbauen. Weiterhin fielen Handlungslücken und unlogische Begebenheiten auf. So entkommt z.B. Romek aus allen Schießereien und bedrohlichen Situationen, während seine Bekannten verschleppt oder gar erschossen werden.

Von der technischen Sicht her gab es hingegen nichts zu bemängeln. Durch Kameraeinstellungen und passende Musik wurden die Szenen gut dargestellt und durch Naturaufnahmen abgerundet.

Insgesamt erwies sich der Film für mich als sehenswert, konnte jedoch für Zuschauer, welche bereits über entsprechendes Geschichtswissen verfügen oder bereits ähnliche Filme gesehen haben, keine neuen Erkenntnisse überbringen. Die schrecklichen Kriegsverbrechen hingegen und die Gleichgültigkeit, mit der die polnischen Lokschuppenmitarbeiter für die Nationalsozialisten die Deportationen in die Vernichtungslager durchführten, konnten gut und in ihrer Art und Weise für den Zuschauer abschreckend dargestellt werden.

Marius Rothert, 11B

Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode

http://www.unserletztersommer.de/


 

Mit Kunst ein Zeichen setzen

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Wer am vergangenen Samstag, dem 14. 11.2015 in der Wernigeröder Innenstadt unterwegs war, der dürfte etwas höchst Interessantes zu sehen bekommen haben – einen COOP-Walk. Diese Aktion lief im Rahmen einer Wernigeröder Initiative, die sich mit den Themen Flüchtlingshilfe, Rassentoleranz und nahöstliche Kultur befasst.

Kurz zur Erklärung – eine solche Aktion, die man auch mit „Gemeinschaftslauf“ übersetzen kann, ist eine Form der „Darstellenden Kunst“, deren Zweck es ist, eine bestimmte Botschaft zu übermitteln. Die Künstler stellen sich in einer Schlange hintereinander auf. Jeder verfügt über ein Schild oder Banner. Der Vorderste präsentiert seinen Schriftzug und spricht dazu. Nach einiger Zeit geht derjenige am Ende der Schlange nach vorn und folgt dem Beispiel des anderen. So bewegt sich die Kette stückweise vorwärts.

Wir versammelten uns gegen 14:00 auf dem Marktplatz, teilten uns in drei Gruppen auf, die vom Westerntor, vom Kleinsten Haus und vom Eiscafe Venezia aus zum Rathaus marschierten. Bei den Teilnehmern handelte es sich um einen losen Zusammenschluss von Künstlern und Aktivisten, denen die Flüchtlinge am Herzen liegen. Unsere Kunstlehrerin Frau Ganske, die uns zu dem Projekt inspiriert hat, Monique und Josephine aus der Oberstufe vertraten das GHG.

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Ihnen muss Hochachtung gezollt werden, denn nicht jeder würde an einem Samstag bei scheußlich kaltem Wetter in die Innenstadt fahren, um seine Meinung über Flüchtlinge zu äußern, die Aufmerksamkeit der Passanten zu erregen und die eine oder andere Beleidigung zu ernten. Wer nie bei einem COOP-Walk dabei war, für den ist es eine schwer nachzuempfindende Situation. Erst recht, wenn man schüchtern ist. Als Walker zeigst du deinen Slogan und sagst Parolen. „Kein Mensch ist illegal; Für einen toleranten Harz; Kunst gegen Rassismus; Toleranz gegenüber Flüchtlingen; Wir sind die Jugend, und wir sind tolerant; Wir Menschen sind eine Einheit!“ und noch zahllose andere Äußerungen.

Es mag befremdlich klingen, von allen angestarrt zu werden, und doch ist es ein sehr wirkungsvolles Mittel, seine Ansichten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir haben die Menschen auf der Straße innehalten lassen. In der einen Stunde, in der wir unter dem kalten Himmel demonstrierten, haben sie unsere Schilder gelesen, unsere Statements gehört, mit uns gesprochen. Viele sagten uns, wir täten das Richtige. Das gab uns den Mut, weiterzugehen. Und einen weiten Weg haben wir noch vor uns.

Pauline Neuholz Klasse 11d Gerhart-Hauptmann-Gymnasium


 

Ecce-Feier am GHG mit Gedenken an verstorbene Gymnasiasten und Lehrer

Aktualisiert mit Texten von Schülern zu den Terroranschlägen in Paris und einem bewegenden Abschlussbild mit starker Symbolkraft.

Während der Mädchenkammerchor das französische Lied „Cerf volant“ aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ sang, steckten Besucher, Schüler und Lehrer Rosen in einen eigens gefertigten Aufsteller mit Friedenssymbol und Eifelturm.

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Lachen spielt eine große Rolle

Draußen ist es kalt und regnerisch, als die Klingel vom Gerhart- Hauptmann-Gymnasium zum zweiten Block läutet. Es ist Dienstag der 22.9.2015. Unsere Deutschlehrerin Frau Heubner teilt die noch etwas müden Schüler der Klasse 7a in verschiedene Gruppen ein. Wir sollen eine lustige Szene aus dem Stück „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare spielen. Jetzt sind alle hoch begeistert. Meine Gruppe geht in einen leeren Klassenraum. Wir unterhalten uns aufgeregt und nun verteile ich als Regisseurin die Rollen. Die sechs Rollen sind perfekt verteilt, doch dann.... In der nächsten Stunde fehlen die Darsteller der Hauptrollen, da sie an einer schweren Erkältung leiden.

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Jetzt müssen wir die Rollen neu verteilen, denn es bleibt nicht mehr viel Zeit zum üben. Die nächsten Stunden verlaufen trotz der neuen Rollenverteilung gut und wir haben sehr viel Spaß und bekommen vom Lachen Muskelkater. Dann am Freitag den 9.10.2015 verteilen sich die einzelnen Gruppen mit dem jeweiligen Regisseur das letzte Mal in unterschiedliche Räume und gehen das Stück noch ein paar Mal durch. Jetzt stürmen wir Schüler voller Aufregung in die Aula. Die letzten Glückwünsche von den Mitschülern und die Aufführung kann beginnen. Alle drei Gruppen sind einfach perfekt. Es wird nie langweilig, da jede Gruppe andere Ideen hat. Ob Lederhose oder Schürze, ob Schere oder Bierflasche - es macht einfach Spaß, zuzuschauen. Als die letzte Gruppe die Bühne verlässt, kommt noch einmal tosender Beifall auf. Es hat so viel Spaß gemacht, dass alle gleich das nächste Stück spielen wollen. Doch jetzt geht erst einmal der normale Unterricht weiter.


Ronja Schönherr Klasse 7a
Gerhart-Hauptmann-Gymnasium