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Unser Bio-Exkursion zum Schaubauernhof nach Tanne

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Am Dienstag, den 10.11.2015, sind wir, die Klasse 6a vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode  zum Bauernhof der Familie Thielecke gefahren. Die Fahrt dauerte ca. 45 Minuten. Als wir ankamen, begrüßte uns Frau Thielecke in einer schönen Tracht. Sie erzählte uns die Geschichte des Schaubauernhofes und des „Roten Harzer Höhenviehs“.

Der Bauernhof ist ein Familienbetrieb und es gibt ihn schon 19 Jahre. Er hat eine Fläche von ca. 550 ha. Auf diesem Bauernhof leben 150 Mutterkühe und 5 Elite gekürte Zuchtbullen des „Roten Harzer Höhenviehs“. Die Familie betreibt ihren Hof mit eigener Fleischerei. Das heißt, die Tiere werden artgerecht mit viel Auslauf gehalten und nur mit biologisch reinem Futter ernährt. Sie haben noch ein Steakhaus, indem ausschließlich Fleisch von ihren Tieren verarbeitet wird. Nach der kurzen Einführung ging Frau Thielecke mit uns zu einer Weide.

Dort stand „Innozenz“ („der Unschuldige“). Innozenz wog bis zu 1.100 kg zu seinen Spitzenzeiten und ist Deutschlands bester Zuchtbulle. Sein Kopf war größer als ein Medizinball und ich konnte nicht über ihn drüber schauen. Dann fragte Frau Thielecke: „Wollt ihr ihn mal den Bullen streicheln?“ Erst meldeten sich nur ein paar Mutige, doch dann gingen wir alle zum Bullen auf die Weide. Der Bulle lag und ruhte sich aus, doch als wir näher kamen, stand er auf. Innozenz wollte nichts mit uns zu tun haben und ging einfach weg. So konnten wir ihn nicht streicheln und gingen wieder zum Schaubauernhof zurück.

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Dort begrüßten uns 4 lustige Hunde. Alle Kinder unserer Klasse streichelten die Hunde, die das sehr genossen haben.
Als wir dann in Ihrem Hofladen waren, brachte uns Frau Thielecke ein paar Kostproben aus ihrer Produktion. Mir hat am besten der Käseknacker geschmeckt. Zum Probieren kaufte ich für meine Familie ein Stück Leberwurst und einen riesen Käseknacker. Und schon war der Ausflug vorbei. Der Bio-Unterricht auf diese Art  war sehr schön und wir haben viel über das „Rote Harzer Höhenvieh“ gelernt.

Lennox Liepelt
Klasse  6a  Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode


 

„Braintube“ erhält den Sonderpreis „Wir sind stark“ in Halle

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Es ist der 21.11.2015 und es ist ein Samstagabend. Die Redakteure der Schülerzeitung „Braintube“ des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums in Wernigerode sitzen beim Jugendpresseball  in Halle. Sie wurden zu dieser Veranstaltung eingeladen, weil sie sich am Wettbewerb „Goldene Feder“ beteiligt haben. An diesem können Schülerzeitungen aller Schulformen aus Sachsen-Anhalt teilnehmen und ihre Beiträge einreichen. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft vom Sozial- und Kultusministerium. Nachdem die Organisatoren und der Kultusminister einige Worte an das Publikum gerichtet hatten, stieg die Spannung, denn jetzt wurden die Preisträger geehrt. Große Freude herrschte bei unseren Redakteuren, denn sie erhielten den Sonderpreis „Wir sind stark“ für ihren Beitrag „Respekt in der Schule“. Mit diesem Sonderpreis  werden Beiträge und Zeitungen gewürdigt, die sich in besonderer Weise mit einem Thema journalistisch vielfältig beschäftigen und damit unter Umständen auch eine Diskussion an der Schule angestoßen haben.
Wir gratulieren unseren Redakteuren recht herzlich und wünschen ihnen weiterhin gute Ideen für die Schülerzeitung.


 

Schulkinowoche - Unser letzter Sommer

Im Rahmen der Schulkinowoche hatte unsere Klassenstufe die Gelegenheit den Film ,,Unser letzter Sommer“ zu sehen. Das Drama ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches und wurde in Deutschland und Polen von Michal Rogalski gedreht. Bemerkenswert ist, dass sowohl der Film als auch das Buch auf Erzählungen von Rogalskis Großmutter basieren.

Inhaltlich verlaufen zwei, für mich unterschiedlich stark interessante, Handlungsstränge parallel zueinander und berühren sich in einzelnen Punkten. Im ersten Strang handelt der 1943 nach Ostpolen strafversetzte deutsche Sicherheitspolizist Guido. Seine Einheit erhält in diesen Tagen einen neuen Kommandeur, wodurch sich sein Leben stark verändert. Statt eines normalerweise ruhigen Tagesablaufes, erwartet ihn nun die Konfrontation mit zahlreichen Kriegsverbrechen, welche nahezu ungeschönt dargestellt werden. Für große Überraschungsmomente sorgte hier vor allem die Figur des Kommandeurs, dargestellt durch Steffen Scheumann, welcher in seinem Verhalten stets zwischen freundlich-kollegial und zornig-strafend wechselte. So stellte sich dieser Handlungsstrang für mich eindeutig als der interessantere heraus.

Der zweite Teil dagegen begann eher langweilig. Hier handelt der Pole Romek, welcher als Heizer im Lokschuppen arbeitet. Zu Beginn wird er scheinbar nur mit privaten Problemen, vor allem seinem cholerischen Stiefvater, konfrontiert. Erst als er im weiteren Verlauf auf Überlebende der durch Polen verlaufenden Deportationen zu den Konzentrationslagern und russische Partisanen trifft, beginnt auch dieser Handlungsstrang an Fahrt aufzunehmen.

Insgesamt konnten jedoch auch beide Handlungen zusammen keine wirkliche Spannung aufbauen, erschienen dennoch gut durchdacht. Leider ließ die Detailverliebtheit des Regisseurs zahlreiche Szenen viel zu langatmig wirken. Außerdem konnte sich bei mir durch die abrupten Schnitte und Szenenwechsel nicht das Gefühl einer zusammenhängenden Geschichte aufbauen. Weiterhin fielen Handlungslücken und unlogische Begebenheiten auf. So entkommt z.B. Romek aus allen Schießereien und bedrohlichen Situationen, während seine Bekannten verschleppt oder gar erschossen werden.

Von der technischen Sicht her gab es hingegen nichts zu bemängeln. Durch Kameraeinstellungen und passende Musik wurden die Szenen gut dargestellt und durch Naturaufnahmen abgerundet.

Insgesamt erwies sich der Film für mich als sehenswert, konnte jedoch für Zuschauer, welche bereits über entsprechendes Geschichtswissen verfügen oder bereits ähnliche Filme gesehen haben, keine neuen Erkenntnisse überbringen. Die schrecklichen Kriegsverbrechen hingegen und die Gleichgültigkeit, mit der die polnischen Lokschuppenmitarbeiter für die Nationalsozialisten die Deportationen in die Vernichtungslager durchführten, konnten gut und in ihrer Art und Weise für den Zuschauer abschreckend dargestellt werden.

Marius Rothert, 11B

Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode

http://www.unserletztersommer.de/


 

Mit Kunst ein Zeichen setzen

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Wer am vergangenen Samstag, dem 14. 11.2015 in der Wernigeröder Innenstadt unterwegs war, der dürfte etwas höchst Interessantes zu sehen bekommen haben – einen COOP-Walk. Diese Aktion lief im Rahmen einer Wernigeröder Initiative, die sich mit den Themen Flüchtlingshilfe, Rassentoleranz und nahöstliche Kultur befasst.

Kurz zur Erklärung – eine solche Aktion, die man auch mit „Gemeinschaftslauf“ übersetzen kann, ist eine Form der „Darstellenden Kunst“, deren Zweck es ist, eine bestimmte Botschaft zu übermitteln. Die Künstler stellen sich in einer Schlange hintereinander auf. Jeder verfügt über ein Schild oder Banner. Der Vorderste präsentiert seinen Schriftzug und spricht dazu. Nach einiger Zeit geht derjenige am Ende der Schlange nach vorn und folgt dem Beispiel des anderen. So bewegt sich die Kette stückweise vorwärts.

Wir versammelten uns gegen 14:00 auf dem Marktplatz, teilten uns in drei Gruppen auf, die vom Westerntor, vom Kleinsten Haus und vom Eiscafe Venezia aus zum Rathaus marschierten. Bei den Teilnehmern handelte es sich um einen losen Zusammenschluss von Künstlern und Aktivisten, denen die Flüchtlinge am Herzen liegen. Unsere Kunstlehrerin Frau Ganske, die uns zu dem Projekt inspiriert hat, Monique und Josephine aus der Oberstufe vertraten das GHG.

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Ihnen muss Hochachtung gezollt werden, denn nicht jeder würde an einem Samstag bei scheußlich kaltem Wetter in die Innenstadt fahren, um seine Meinung über Flüchtlinge zu äußern, die Aufmerksamkeit der Passanten zu erregen und die eine oder andere Beleidigung zu ernten. Wer nie bei einem COOP-Walk dabei war, für den ist es eine schwer nachzuempfindende Situation. Erst recht, wenn man schüchtern ist. Als Walker zeigst du deinen Slogan und sagst Parolen. „Kein Mensch ist illegal; Für einen toleranten Harz; Kunst gegen Rassismus; Toleranz gegenüber Flüchtlingen; Wir sind die Jugend, und wir sind tolerant; Wir Menschen sind eine Einheit!“ und noch zahllose andere Äußerungen.

Es mag befremdlich klingen, von allen angestarrt zu werden, und doch ist es ein sehr wirkungsvolles Mittel, seine Ansichten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir haben die Menschen auf der Straße innehalten lassen. In der einen Stunde, in der wir unter dem kalten Himmel demonstrierten, haben sie unsere Schilder gelesen, unsere Statements gehört, mit uns gesprochen. Viele sagten uns, wir täten das Richtige. Das gab uns den Mut, weiterzugehen. Und einen weiten Weg haben wir noch vor uns.

Pauline Neuholz Klasse 11d Gerhart-Hauptmann-Gymnasium


 

Ecce-Feier am GHG mit Gedenken an verstorbene Gymnasiasten und Lehrer

Aktualisiert mit Texten von Schülern zu den Terroranschlägen in Paris und einem bewegenden Abschlussbild mit starker Symbolkraft.

Während der Mädchenkammerchor das französische Lied „Cerf volant“ aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ sang, steckten Besucher, Schüler und Lehrer Rosen in einen eigens gefertigten Aufsteller mit Friedenssymbol und Eifelturm.

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Lachen spielt eine große Rolle

Draußen ist es kalt und regnerisch, als die Klingel vom Gerhart- Hauptmann-Gymnasium zum zweiten Block läutet. Es ist Dienstag der 22.9.2015. Unsere Deutschlehrerin Frau Heubner teilt die noch etwas müden Schüler der Klasse 7a in verschiedene Gruppen ein. Wir sollen eine lustige Szene aus dem Stück „Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare spielen. Jetzt sind alle hoch begeistert. Meine Gruppe geht in einen leeren Klassenraum. Wir unterhalten uns aufgeregt und nun verteile ich als Regisseurin die Rollen. Die sechs Rollen sind perfekt verteilt, doch dann.... In der nächsten Stunde fehlen die Darsteller der Hauptrollen, da sie an einer schweren Erkältung leiden.

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Jetzt müssen wir die Rollen neu verteilen, denn es bleibt nicht mehr viel Zeit zum üben. Die nächsten Stunden verlaufen trotz der neuen Rollenverteilung gut und wir haben sehr viel Spaß und bekommen vom Lachen Muskelkater. Dann am Freitag den 9.10.2015 verteilen sich die einzelnen Gruppen mit dem jeweiligen Regisseur das letzte Mal in unterschiedliche Räume und gehen das Stück noch ein paar Mal durch. Jetzt stürmen wir Schüler voller Aufregung in die Aula. Die letzten Glückwünsche von den Mitschülern und die Aufführung kann beginnen. Alle drei Gruppen sind einfach perfekt. Es wird nie langweilig, da jede Gruppe andere Ideen hat. Ob Lederhose oder Schürze, ob Schere oder Bierflasche - es macht einfach Spaß, zuzuschauen. Als die letzte Gruppe die Bühne verlässt, kommt noch einmal tosender Beifall auf. Es hat so viel Spaß gemacht, dass alle gleich das nächste Stück spielen wollen. Doch jetzt geht erst einmal der normale Unterricht weiter.


Ronja Schönherr Klasse 7a
Gerhart-Hauptmann-Gymnasium


 

Letzte freie Plätze für beliebten Mathematikkurs zur Abitur- und Studienvorbereitung

„Fit 4 Abi&Study“ vom 01. bis 04. Februar 2016 an der Hochschule Harz

In der ersten Woche der Winterferien fördert die Hochschule Harz wieder junge Rechenkünstler und hilft jenen, denen Mathematik nicht so leicht fällt. „Fit 4 Abi&Study“ bietet allen Schülerinnen und Schülern der Abiturjahrgänge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines viertägigen Intensivkurses in Mathematik vom 01. bis 04. Februar 2016 optimal auf den Schulabschluss und das Studium vorzubereiten. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro. Bei Bedarf kann zudem die Unterbringung in der campusnahen Jugendherberge arrangiert werden.

Anmeldeschluss für „Fit 4 Abi&Study“ 2016 ist der 30. November 2015. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind stets aktuell abrufbar unter https://www.hs-harz.de/fit4abistudy/. Für individuelle Fragen steht Cornelius Hupe von der Studienberatung unter Tel. 03943 658 108 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gern zur Verfügung.


 

KinderHochschule im Dezember erklärt „Das Herz als Motor des Lebens“

Medizin-Professor zeigt Junior-Studenten wie ihr Kreislauf funktioniert

Am Samstag, dem 5. Dezember 2015, von 10 bis 12 Uhr, sind alle Junior-Studenten zu einer neuen
Vorlesung der KinderHochschule in das AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) auf den
Wernigeröder Campus eingeladen. Prof. Dr. med. Axel Schlitt, Leitender Chefarzt an der Paracelsus-
Harz-Klinik, stellt „das Herz als Motor des Lebens“ vor und findet eine Antwort auf die Frage „Wie
funktioniert mein Kreislauf?“.

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Chemische Experimente an der Universität Mainz

Vom 4.-8.10.2015 nahm ich, Elisabeth Schließburg (Klasse 9c), an einem Experimentalseminar an der Uni in Mainz teil. Für dieses Seminar haben sich Schüler aus ganz Deutschland durch einen meist Länder weiten Experimentalwettbewerb qualifiziert. Ich durch den Wettbewerb „Chemkids“. Wir 25 Teilnehmer waren in einer Jugendherberge untergebracht und wurden von zwei Chemie- Studenten durch die Zeit des Seminars begleitet.
Angefangen mit einer persönlichen Kennlernrunde, über eine schöne Stadttour durch Mainz, Bowlen, Spaziergänge am Rheinufer, Führungen durch die Uni, leckerem Mensaessen, Besuche des Max-Planck-Instituts für Chemie und Polymerforschung bis hin zu den coolen Experimenten, die wir im Schülerlabor „NaT-Lab“ gemeinsam durchführen durften, war die Zeit sehr interessant und ausgefüllt.
Hier einige Kostproben von unseren Experimenten:chemiekids2015
Herstellung einiger Farb und -kunststoffe
Färben weißer T-Shirts mit Indigo
Verformen eines Joghurtbechers zu einem Hütchen
Wunderkerzen herstellen und Fotos ohne Fotoapparat machen
Experimentieren mit Trockeneis und flüssigem Stickstoff 

Mit vielen neuen Erfahrungen, neu Erforschtem und Gelerntem und natürlich mit wunderschönen Erinnerungen ging es dann am Donnerstagnachmittag wieder Richtung Heimat.
Das Experimentalseminar war wirklich toll und hat vor allem sehr viel Spaß gemacht!!!

Elisabeth Schließburg, 9c


 

Weihnachten im Schuhkarton - 2015

Auch 2015 unterstützten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen unserer Schule die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“.ethik
Am 10.11.2015 trafen sich darum alle Teilnehmer der Ethik- und Religionskurse in der Aula. Dort wurden aus mitgebrachten Schuhkartons, Weihnachtspapier und Kleber Geschenkpäckchen gebastelt und mit Süßigkeiten, Stiften, Spielzeug, Hygieneartikeln, Mützen, Handschuhen und T-Shirts gefüllt.
Auch das Geld für den Transport der Päckchen wurde von den Schülern gespendet.
Über die Geschenke werden sich in diesem Jahr Kinder u.a. in Bulgarien, Georgien, Rumänien und der Republik Moldau freuen, wo die Weihnachtsüberraschungen verteilt werden.
Danke auch an alle Eltern, die diese Aktion mit unterstützten.


 

Wer wird Deutschlands bester Chor?

Ein großes Hallo an alle.
Aus einem kleinen Spaß wird nun ein noch größerer. Vor 4 Wochen haben wir – der Kinder- und Mädchenkammerchor des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums – uns an einer deutschlandweiten Ausschreibung „Wer wird Deutschlands bester Chor“ beteiligt. Wir haben dafür ein Video eingeschickt, das den Chor in Konzert und Probe zeigt.
In dieser Woche ist eine Vorentscheidung gefallen. Nach Einsendungen von über 150 Chören sind wir unter den letzten 50 Chören. Ab kommenden Montag, 6 Uhr beginnt das Voting.

Per Mail könnt ihr 1x abstimmen- und es wäre besonders schön, wenn ihr das für uns tun würdet.

Und über den grünen Button geht es zum Voting von Klassik Radio (ab 02.11.2015, 6:00 Uhr).

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Tanz dich in den Herbst

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Wie jedes Jahr fand am 15.10.2015 der alljährliche “Tanz in den Herbst” am Gerhart - Hauptmann-Gymnasium statt. So wie bereits viele Jahre zuvor bereiteten die elften Klassen dieses  Event für die Schüler und Lehrer vor. Mit vielen unterhaltsamen Spielen wurde der Beginn des Abends für die „Kleinen“ ausgefüllt. Nachdem die 5. und 6. Klassen nach der Wahl des Ballkönigs und der Ballkönigin um 20 Uhr gehen mussten und ein kurzer DJ-Wechsel stattfand, war die Stimmung etwas am Boden, da die Musik nicht jedem so gut gefiel. Nachdem die Aula nach und nach leerer wurde, wurde kurze Zeit später gehandelt und Musik gespielt, die den Schülern “besser” gefiel. So füllte sich die Aula wieder und die Stimmung wurde zum Ende hin immer besser. Gegen  22:30 Uhr war dann die Veranstaltung zu Ende und die 11.Klassen mussten das Gebäude der Raabe-Schule wieder von ihren tollen Dekorationen „befreien“.

Lara Langer Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Klasse 9a

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KURZ ABER INTENSIV - Mit dem Bus für einen Tag nach Paris

Am Freitag dem 16. Oktober, begann für 49 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 bis 12  unter der Leitung von Frau Brunotte, Frau Domsgen und Frau Spix die Reise nach Paris. Es war sehr schön, dass auch unsere beiden Sekretärinnen und unser Hausmeister Herr Lang mitgefahren sind.
Nach einer langen Fahrt erreichten wir gegen 8:00 Uhr die französische Hauptstadt. Es waren noch kaum Passanten unterwegs und nur die Straßenreinigung arbeitete schon. Dadurch konnten wir im Laufe des Tages miterleben, wie die Stadt langsam wach wurde. Im Viertel Montmatre verließen wir den Reisebus und gingen die Stufen zu einer der schönsten Kirchen Paris hinauf. Sacré-Coeur thront geradezu über der Stadt. So hatten wir eine sehr schöne Einstimmung auf das, was für diesen Tag noch vor uns lag. Das Wetter war an diesem Morgen zwar noch diesig, wodurch die Sichtweite etwas eingeschränkt war, aber das tat unseren positiven Erwartungen keinen Abbruch. Nach dem Besuch von Sacré-Coeur und einem kurzen Frühstück stiegen wir die Stufen wieder herab und gingen in Richtung des Stadtzentrums. Dieser Weg war schon ein Vorgeschmack darauf, wie viel wir an diesem Tag noch laufen würden. Vorbei an breiten Boulevards und hübschen Metrostationen kamen wir dann zum Kaufhaus „Lafayette“. Dieses ist berühmt für seine teuren und luxuriösen Waren. Wie so viele andere Touristen bestaunten wir allerdings eher die extravagante Kuppel des Hauses als die betretenen Parfümabteilung. Danach machten wir uns auf den Weg zum wahrscheinlich berühmtesten Museum von Paris-dem Louvre. Hier konnten wir uns die Ausstellung  ansehen. An der „Mona Lisa“ führte natürlich kein Weg vorbei. Nun am frühen Nachmittag konnte man in kleinen Gruppen die Stadt erkunden. Wir trennten uns in der Nähe des Kulturzentrums George-Pompidou. Manche Gruppen fuhren dann mit der Metro zum Eiffelturm oder besuchten die Kirche Notre Dame. Auch der Arc de Triomphe umringt von einem riesigen Kreisverkehr war ein beliebtes Ziel. Von dort konnte man die Prachtstraße Paris, die Champs-Elysées hinablaufen bis zum Place de la Concorde, welcher der größte Platz Europas ist.
Auf dem Weg durch die Stadt wurden selbstverständlich auch ganz viele französische Spezialitäten, wie Crêpes oder Baguette probiert. Nach diesem begeisternden, aber auch recht anstrengenden Tag waren alle froh, als uns der Bus pünktlich um 20:45 Uhr vom Place de la Concorde abholte. Ein Tag ist für ganz Paris niemals genug, jedoch haben wir einen unvergesslichen Eindruck gewonnen und den Wunsch einmal länger Zeit dort zu verbringen.

Lisa Kabelitz

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