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16. ego.- Sommerakademie an der Hochschule Harz

Existenzgründung im Blick: Schülerinnen und Schüler lernen alles über Selbstständigkeit

Wie gründe ich ein Unternehmen? Was ist ein Businessplan? Welche Social-Media-Strategie ist die richtige für mich? Wie komme ich an notwendiges Kapital und wie gehe ich mit Rückschlägen und Stress um? Um Antworten auf Fragen rund um Existenzgründung und Selbstständigkeit zu finden, kamen vom 1. bis 3. September 2017 rund 75 Jugendliche aus ganz Sachsen-Anhalt auf dem Wernigeröder Campus zur 16. ego.-Sommerakademie zusammen.16ego

Begrüßt wurden sie von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Folker Roland, Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. Alle drei freuten sich über den Besuch der Schülerinnen und Schülern, die gleichzeitig die Chance bekamen, Wernigerode bei einer GPS-Rallye kennenzulernen, das Campus-Leben zu testen und das studentische Betreuerteam mit Fragen zu einem zukünftigen Studium zu löchern.

Bevor sich die künftigen Jung-Unternehmer bei Workshops zu Businessplänen, Personalführung, Unternehmensnachfolge, Marketing und Recht schlau machten, bot ein Impulsvortrag wertvolle Inspiration. Florian Krüger, der bereits mit 17 Jahren einen eigenen Roman veröffentlichte und den Verlag „jung & geistreich“ mitgegründet hat, gab authentisch und sympathisch Tipps auf Augenhöhe und einen Einblick in seinen ambitionierten Karriereweg. Am Sonntagmittag schloss sich der Kreis mit einer Diskussionsrunde unter dem Titel „Chef sein oder Chef haben?“ – hier Stand der Austausch mit gestandenen Unternehmern und Gründungsberatern im Mittelpunkt. Abgerundet wurde das bunte Programm durch Spiel, Spaß und Teambuilding sowie gemütliche gemeinsame Abendveranstaltungen.

Die jungen Teilnehmer zeigen sich begeistert. Dominik Misslep vom Wernigeröder Stadtfeld Gymnasium fand die ego.-Sommerakademie „Megageil!“. Der 16-Jährige betont: „Die Seminare waren richtig gut gestaltet und das Komplettpaket hat einfach gepasst.“ Besonders die große Vielfalt der Themen kam gut an. „Ich fand den Workshop über Marketing toll und das Wochenende hat mir dabei geholfen, mich über das Thema Selbstständigkeit zu informieren. Außerdem habe ich viele neue Leute kennen gelernt und das Essen war lecker“, sagt Nastassia Paulava (16), Schülerin des Francisceum Zerbst. Ob es später tatsächlich in die Selbstständigkeit geht, wird sich zeigen – das Interesse ist auf jeden Fall geweckt: „Nach diesem Wochenende können wir uns das gut vorstellen“, meinen Nastassia Paulava und Dominik Misslep. Vorher soll es aber auf jeden Fall eine gute Ausbildung sein. Dominik Misslep denkt an Informatik, Martin Habicht (18) vom Burgenland-Gymnasium Laucha an Medieninformatik; vielleicht gibt es also ein Wiedersehen an der Hochschule Harz: „Der Campus ist sehr schön und die Ausstattung modern“, sind sich die Schüler einig.

Die „Existenzgründungsoffensive ego.“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, um das Gründungsgeschehen in Sachsen-Anhalt zu beleben. Unterstützt wird die Initiative durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt und gefördert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).

Begrüßt wurden sie von Hochschul-Rektor Prof. Dr. Folker Roland, Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. Alle drei freuten sich über den Besuch der Schülerinnen und Schülern, die gleichzeitig die Chance bekamen, Wernigerode bei einer GPS-Rallye kennenzulernen, das Campus-Leben zu testen und das studentische Betreuerteam mit Fragen zu einem zukünftigen Studium zu löchern.

Bevor sich die künftigen Jung-Unternehmer bei Workshops zu Businessplänen, Personalführung, Unternehmensnachfolge, Marketing und Recht schlau machten, bot ein Impulsvortrag wertvolle Inspiration. Florian Krüger, der bereits mit 17 Jahren einen eigenen Roman veröffentlichte und den Verlag „jung & geistreich“ mitgegründet hat, gab authentisch und sympathisch Tipps auf Augenhöhe und einen Einblick in seinen ambitionierten Karriereweg. Am Sonntagmittag schloss sich der Kreis mit einer Diskussionsrunde unter dem Titel „Chef sein oder Chef haben?“ – hier Stand der Austausch mit gestandenen Unternehmern und Gründungsberatern im Mittelpunkt. Abgerundet wurde das bunte Programm durch Spiel, Spaß und Teambuilding sowie gemütliche gemeinsame Abendveranstaltungen.

Die jungen Teilnehmer zeigen sich begeistert. Dominik Misslep vom Wernigeröder Stadtfeld Gymnasium fand die ego.-Sommerakademie „Megageil!“. Der 16-Jährige betont: „Die Seminare waren richtig gut gestaltet und das Komplettpaket hat einfach gepasst.“ Besonders die große Vielfalt der Themen kam gut an. „Ich fand den Workshop über Marketing toll und das Wochenende hat mir dabei geholfen, mich über das Thema Selbstständigkeit zu informieren. Außerdem habe ich viele neue Leute kennen gelernt und das Essen war lecker“, sagt Nastassia Paulava (16), Schülerin des Francisceum Zerbst. Ob es später tatsächlich in die Selbstständigkeit geht, wird sich zeigen – das Interesse ist auf jeden Fall geweckt: „Nach diesem Wochenende können wir uns das gut vorstellen“, meinen Nastassia Paulava und Dominik Misslep. Vorher soll es aber auf jeden Fall eine gute Ausbildung sein. Dominik Misslep denkt an Informatik, Martin Habicht (18) vom Burgenland-Gymnasium Laucha an Medieninformatik; vielleicht gibt es also ein Wiedersehen an der Hochschule Harz: „Der Campus ist sehr schön und die Ausstattung modern“, sind sich die Schüler einig.

Die „Existenzgründungsoffensive ego.“ ist eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, um das Gründungsgeschehen in Sachsen-Anhalt zu beleben. Unterstützt wird die Initiative durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt und gefördert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF).

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B ilder: 16. ego.-Sommerakademie auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode (Gruppenbild). Neben über 20 Workshops, einem Impulsvortrag und der Diskussionsrunde stand auch Spiel, Spaß und Miteinander im Fokus. Fotos: Johannes Grünemeier